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3. Mai 2012

FSG Crumst./Goddelau- SV Gernsheim 24:29 (17:13) Was war das denn?

Ein enttäuschendes Ergebnis erzielten unsere Damen am Sonntag in ihrem letzten Heimspiel der Saison 2011/12 gegen das Tabellenschlusslicht aus Gernsheim.

Letztendlich lag es sicher nicht an der mangelnden Qualität der Mannschaft, doch ein grob fahrlässiger Umgang mit Großchancen und eine schwache kämpferische Einstellung im Defensivverhalten sorgten dafür, dass die Spielerinnen aus Gernsheim lange im Spiel blieben und letztendlich an uns vorbeizogen.

Bereits im ersten Spielabschnitt deutete sich an, dass das Spiel kein Selbstläufer werden würde. Zwar konnten wir ständig vorlegen und den Vorsprung bis auf vier Tore ausbauen, doch die im Vergleich zum Vorspiel stark verbesserten Gäste gaben nie auf und hielten tapfer dagegen. Unterstützt von einer trägen Abwehrarbeit unsererseits gelang dem Tabellenletzten prompt der Ausgleich. Nach einer Auszeit fingen sich unsere Damen wieder und gingen mit einem 17:13 Vorsprung in die Kabine. Bis dahin konnten wir mit unserer Angriffsleistung eigentlich sehr zufrieden sein, obwohl viel zu viele Ungenauigkeiten im Passspiel eine höhere Führung verhinderten.

Zur zweiten Halbzeit wollten wir unsere Abwehrarbeit stark verbessern. Dies gelang nicht.

Es folgten nach Wiederanpfiff zwanzig sehr schwache Minuten unserer Mannschaft. Im Angriff gelangen gerade einmal zwei Tore obwohl wir uns ständig sehr gute Wurfchancen herausspielten. Die Gernsheimerinnen brauchten nicht zu zaubern um auszugleichen und verdient in Führung zu gehen. Nun verlor unser Team völlig den Faden und hatte gegen einen kämpferisch und homogen auftretenden Gegner keine Chance mehr.

 

Spielfilm: 5:3, 7:7, 9:7, 11:11, 13:12, 17:13(Hz.), 17:17, 19:20, 20:24, 23:25, 24:29.

 

Aufstellung und Tore:

Lissy NEUMANN(im Tor),

Rebecca BARTHEL (1), Romina BEST, Marlen BOLBACH (2), Nicole FRIEDRICH (2),

Sarah HENN (1), Christine HÜTHER, Ilka HÜTHER (2), Sabrina LEUTHÄUßER (2),

Katrin MAYSCHAK (10/4), Miroslava RITSKIAVITCHIUS (4), Denise SCHWARZ

 

25. April 2012

HSG Weiterst./Br./Wo.-FSG Crumstadt/Goddelau 29:23 (14:13) - Kraft reichte leider nicht aus

Eine verschmerzbare Niederlage mussten unsere Handballdamen am Sonntag gegen die favorisierten Gastgeberinnen aus Weiterst./Braunsh./Worf. hinnehmen.

Mit einer ganz dünnen Personaldecke reisten wir zum Spiel an. Gerade einmal

eine Feldspielerin und eine Torfrau standen zum Wechseln zur Verfügung.

Trotzdem konnten wir gegen die hochmotiviert auftretenden Gastgeberinnen

lange mithalten. Bedenkt man, dass die Ambitionen von Weiterst./Braunsh./Worf. weit höher als unsere angesiedelt waren, können wir mit unserer gezeigten Leistung und der bisherigen Entwicklung sehr zufrieden sein. Schade dass die Abwehr im gesamten Spiel nicht an die obere Leistungsgrenze heranreichte, es wäre fast eine riesige Überraschung möglich gewesen. So mussten wir immer wieder einem Rückstand nachlaufen und verloren dabei doch sehr viel Substanz.

Schade auch, dass der !gut leitende! Unparteiische kurz nach der Pause den ein oder anderen Kreisübertritt nicht erkannte und wir dadurch dann doch etwas deutlicher in Rückstand gerieten. Aber unser (Not-)Aufgebot kämpfte bärenstark weiter. Beim Zwischenstand von 24:21 konnte man noch einmal Hoffnung schöpfen, doch in der Endphase mussten wir dem Kräfteverschleiß dann doch Tribut zollen.

Spielfilm: 3:1, 5:4, 9:7, 13:9, 13:13, 14:13(Hz); 20:15, 22:18, 23:20, 27:21, 29:23.

Aufstellung:

Kerstin SCHRÖBEL, Lissy NEUMANN (im Tor),Tanita DÖRR (2), Nicole FRIEDRICH (4), Christine HÜTHER (1), Ilka HÜTHER (4), Katrin MAYSCHAK (5), Miroslava RITSKIAVITCHIUS (6), Denise SCHWARZ (1)

 

18. April 2012

FSG Crumst./Goddelau-FSG Roßd./TG 75 DA 29:20 (16:5) Konzentrierte erste Hälfte reicht aus

Nach dreiwöchiger Spielpause mussten unsere Damen am Samstag gegen den Tabellenvorletzten aus Roßdorf/75Darmstadt ran.

Da das Hinspiel zu einem der schwächsten Spiele in der laufenden Runde gehörte und deutlich verloren ging, waren wir gewarnt. Entsprechend konzentriert wollten wir die Partie führen. Dies gelang auch sehr gut. Eine sehr gute Abwehrleistung gab Selbstvertrauen und mit oftmals schnellem Spiel nach vorne wurde der Gegner des Öfteren düpiert. Aber auch im stationären Angriff wurden die richtigen spielerischen Mittel angewandt um die gegnerische Abwehr immer wieder auszuspielen. Schade nur, dass noch so viele gute Möglichkeiten ausgelassen wurden.

In der zweiten Hälfte wurde das Spiel eher verwaltet. Alle Spielerinnen kamen zum Einsatz und es musste niemanden schmerzen, dass der Spielfluss der ersten Hälfte nicht mehr aufrecht erhalten wurde. Auch in der Abwehr wurde lange nicht mehr so engagiert gearbeitet wie in Hälfte eins. Folglich kam Roßdorf/ 75DA weit besser ins Spiel und konnte sich letztendlich noch gut aus der Affäre ziehen.

Spielfilm: 5:0, 7:1, 13:2, 15:4, 16:5(Hz.) 20:7, 21:12, 26:16, 28:19, 29:20.

Aufstellung und Tore: Kerstin SCHRÖBEL und Lissy NEUMANN(im Tor),

Romina BEST, Marlen BOLBACH (5), Tanita DÖRR, Nicole FRIEDRICH (2), Sarah HENN (3), Mareike HÜBNER, Christine HÜTHER (4), Ilka HÜTHER, Katrin Mayschak (9/2), Miroslava RITSKIAVITCHIUS (6), Denise SCHWARZ

 

27. März 2012

FSG Crumst./Goddelau - TGB Darmstadt 32:16 (17:7) Gute Laune Handball

Die Sonnenstrahlen der Frühlingssonne schienen unsere Handballdamen am Sonntag mächtig inspiriert zu haben. Da wurde selbst der Ausfall von Katrin Mayschak hervorragend kompensiert.

Nachdem wir in den letzten Wochen stets mit Anlaufschwierigkeiten im Angriffspiel zu kämpfen hatten, wollten wir es am Sonntag besser machen. Zwar brauchten wir wieder eine kurze Phase um in Tritt zu kommen, doch fiel diese deutlich kürzer aus als zuletzt. Die TGB, in den vergangenen Aufeinandertreffen stets ein unangenehmer Gegner, nutzte auch sofort ein paar individuelle Schwächen um das Spiel offen zu halten. Doch ab der

15. Spielminute stand unsere Abwehr felsenfest und wir konnten endlich über ein paar Gegenstöße zu einfachen Treffern gelangen. Den Spielerinnen der TGB merkte man nun schon einen deutlichen Substanzverlust im Spiel an. Einmal Morgenluft geschnuppert steigerten unsere jungen Damen weiter die Schlagzahl und zeigten sich sehr spielfreudig.

Nach einem 7:6 Zwischenstand legten wir auf 15:6 vor und gingen mit einem beruhigenden zehn Tore Vorsprung in die Halbzeit. Nach der Pause versuchte es der Gegner mit einer doppelten Manndeckung gegen Rebecca Barthel und „Miro“ Ritskiavitchius. Unsere Mannschaft benötigte ein paar Minuten um sich darauf einzustellen. Dass der Vorsprung weiter gehalten werden konnte war der Verdienst von Lissy Neumann im Tor, die, in der 2. Hälfte eingewechselt, einfach nicht zu bezwingen war. Doch auch auf diese Situation folgte die passende Antwort. Unsere Angreiferinnen nutzten nun die großen Räume und bauten den Vorsprung konsequent aus. Darmstadt hatte nichts mehr entgegen zu setzen und wir konnten endlich wieder einmal befreit und locker Handball spielen.

Großes Lob an den Unparteiischen:

Souverän, unauffällig und entscheidungssicher, super Leistung junger Mann!

Spielfilm: 2:2, 5:5, 7:6, 15:6, 17:7(Hz.) 20:9, 26:10, 28:13, 30:15, 32:16.

Aufstellung und Tore:

Kerstin SCHRÖBEL und Lissy NEUMANN(im Tor),

Rebecca BARTHEL (12), Marlen BOLBACH (2), Tanita DÖRR (3), Nicole FRIEDRICH,

Mareike HÜBNER (1), Christine HÜTHER (1), Ilka HÜTHER (3/1), Sabrina LEUTHÄUßER (2), Miroslava RITSKIAVITCHIUS (8/2), Denise SCHWARZ

 

22. März 2012

Gersprenztal - FSG Crumstadt/Goddelau 19:21 (7:9) Bis zum Schluss gezittert

Einen verdienten aber nicht gerade glanzvollen Sieg haben unsere Damen beim Tabellennachbarn Gersprenztal erreicht.

Arg dezimiert gingen wir in die Partie. Nicht weniger als fünf Spielerinnen standen nicht zur Verfügung.

Entsprechend holprig und Torarm begann die Partie. Zum Glück stand die Abwehr gegen die quirligen Gastgeberinnen in der ersten Halbzeit sehr gut, so daß neun geworfene Tore sogar zu einer zwei-Tore Pausenführung ausreichten. In der Halbzeit konnten wir uns gut auf die Abwehr der Gastgeberinnen einstellen und kamen mit Beginn des zweiten Spielabschnittes zu vielen Torchancen. So konnten wir uns schnell auf fünf Tore absetzen. Doch der Schiedsrichter war an diesem Tag einfach unberechenbar. Mit unzähligen, nicht nachvollziehbaren Entscheidungen, sorgte er auf beiden Seiten für ständiges Kopfschütteln. Gut dass nur die Zuschauer in Rage versetzt wurden und die Spielerinnen verhältnismäßig kühlen Kopf behielten. Mitte der zweiten Hälfte folgte eine Strafenorgie gegen uns und die Mannschaft kam ordentlich außer Tritt. Entsprechend witterten die Gastgeberinnen Morgenluft und verkürzten bis auf ein Tor. Zum Glück traf es dann wieder einmal die Hausherrinnen, die eine aussichtsreiche Aktion abgepfiffen bekamen und Rebecca Barthel konnte postwendend mit einem Gegenstoß den 21:19 Siegtreffer erzielen.

Spielfilm: 2:2, 3:5, 6:6, 7:9(Hz), 10:10, 11:16, 15:17, 16:20, 19:20, 19:21.

Aufstellung: Kerstin Schröbel, Lissy Neumann (im Tor)

Rebecca Barthel (5), Romina Best, Marlen Bolbach (2), Nicole Friedrich (2), Mareike Hübner, Ilka Hüther (2/1), Katrin Mayschak (4), Miro Ritskiavitchius (6), Denise Schwarz.

 

 

13. März 2012

FSG Crumst./Goddelau - FSG Büttelborn 25:17 (11:9) Unnötig lange ein enges Spiel!

Wie sich doch die Spiele gleichen: Nachdem wir in der vergangenen Woche, bedingt durch unsere Abschlussschwäche, die Punkte in Siedelsbrunn lassen mussten, starteten wir auch gegen Büttelborn recht holprig. Im Angriff sorgten zu viele technische Fehler und unpräzise Handlungen gleich wieder für Unsicherheit. Im Abwehrverhalten haperte es an der Rückwärtsbewegung und der Kontrolle über die gegnerische Kreisläuferin. Zum Glück war wieder einmal Kerstin im Tor von Beginn an wach und parierte glänzend. Nach einem 4:7 Rückstand und einer Auszeit begannen wir die Partie „aufs Neue“. Die Angriffsaktionen wurden nun dynamischer vorgetragen und entsprechend verwertet. Da halfen Büttelborn auch nicht mehr die bekannten rüden Abwehraktionen. Zwar musste man über die gesamte Spielzeit Angst um die körperliche Unversehrtheit der eigenen Spielerinnen haben, aber von nun an wollten wir durch schnelles Spiel den übermotivierten Aktionen der Büttelbornerinnen aus dem Weg gehen. Dies klappte dann auch ziemlich gut. Rebecca Barthel, kurzfristig nominiert, da Marlen Bolbach, Sarah Henn und Anna Reinhardt nicht anwesend waren und Ilka Hüther angeschlagen ins Spiel ging, war diese Rolle wie auf den Leib geschrieben. Auch die Abwehr arbeitete nun wesentlich besser und gute gegnerische Angriffshandlungen wurden immer seltener. Mit einer 12:9 Führung ging es in die Halbzeitpause. Weitere drei Tore im Anschluss an den Wiederanpfiff sorgten dann wohl für die Vorentscheidung. Selbstvertrauen wurde aufgebaut und auch eine kleine Schwächephase diente Büttelborn nur zur Ergebniskosmetik. Die Abwehr stand weiter sehr gut und Kerstin im Tor erledigte „den Rest“.

Einen Einstand nach Maß feierte Denise Schwarz im Trikot unserer Damenmannschaft. Die A-Jugend Spielerin erzielte mit ihrem ersten Torwurf gleich einen Treffer und hat ihren Platz im Team bereits gefunden.

Spielfilm: 3:3, 4:7, 10:8, 12:9(Hz.) 15:9, 15:12, 18:14, 21:15, 21:17, 25:17.

Aufstellung und Tore:Kerstin SCHRÖBEL (im Tor), Rebecca BARTHEL (5), Tanita DÖRR (2), Nicole FRIEDRICH, Mareike HÜBNER (2), Christine HÜTHER (1), Ilka HÜTHER (1), Sabrina LEUTHÄUßER, Katrin MAYSCHAK (7/4), Miroslava RITSKIAVITCHIUS (5), Denise SCHWARZ (2/1)

 

Die Anfangsphase des Spieles unserer Damen beim TV Siedelsbrunn prägte wohl das gesamte Spiel. Nach gespielten acht Minuten stand es immer noch 0:0. Siedelsbrunn fand gegen unsere gut arbeitende Deckung kaum zum Torwurf, während unsere Damen bei vielen Wurfversuchen viel zu schlecht zielten oder an der sehr guten Torfrau scheiterten. Erst nach einer eigenen Auszeit (beim Stand von 0:0!) schien die Konzentration da zu sein. Christine und Miro trafen direkt zur 2:0 Führung. Aber im Abwehrverhalten offenbarten sich nun Schwächen im Eins gegen Eins. Zu oft standen unsere Damen alleine auf weiter Flur und zogen gegen die zweikampfstarken Gastgeberinnen den Kürzeren. Da die Trefferquote in der Folgezeit nicht viel besser wurde, ging Siedelsbrunn Mitte der ersten Spielhälfte in Führung und baute diese auf drei Tore Vorsprung aus. In die Halbzeit ging es beim Stand von 11:9.

Auch wenn die Abwehr der Gastgeberinnen nicht sattelfest erschien, unsere Damen kamen im Angriffsspiel nicht richtig in Schwung. Das Selbstvertrauen im Torwurf wurde mit jeder Fahrkarte schwächer, einzig Miro Ritskiavitchius konnte sich mit ihren Würfen durchsetzen und uns im Spiel halten. Auf der anderen Seite ein ähnliches Bild. Siedelsbrunn schaffte es immer wieder unsere Abwehrspieler im Eins gegen Eins zu isolieren und dort ihre torgefährlichen Spielerinnen einzusetzen. Folge waren Tore, Siebenmeter und/oder Zeitstrafen. Trotzdem schlossen wir zum Unentschieden auf und hielten die Partie in den letzten 10 Minuten offen. Siedelsbrunn ging stets in Führung und wir glichen aus. Dementsprechend verblieben uns am Spielende noch 45 Sekunden um den Ausgleich zu schaffen. In einer Auszeit wurden die entsprechenden Maßnahmen besprochen, aber leider wollte der Ausgleich dieses Mal nicht gelingen.

Spielfilm:0:2, 3:3, 6:4, 9:6, 10:9, 11:9(Hz.) 12:11, 15:12, 15:15, 18:18, 20:19, 21:20, 22:21

Aufstellung und Tore:

Kerstin SCHRÖBEL, Lissy Neumann (im Tor),

Marlen BOLBACH (1), Nicole FRIEDRICH, Mareike HÜBNER (2), Christine HÜTHER (2), Ilka HÜTHER, Sabrina LEUTHÄUßER, Katrin MAYSCHAK (5/3), Anna REINHARDT, Miroslava RITSKIAVITCHIUS (11/1)

 

FSG Crumst./Goddelau-TV Nauheim/König. 34:21 (13:13) Sehr gute zweite Halbzeit!

Nach drei hohen Niederlagen und einem entsprechend angeschlagenen Selbstvertrauen mussten unsere Damen am Sonntag gegen den Tabellennachbarn aus Nauheim/Königst. ran.

Entsprechend den Vorgaben begann die Partie. Trotz deutlich höherem Spielerpotenzial und besserer Spielstruktur luden wir den Gegner immer wieder ein im Spiel zu bleiben.

Reihenweise technische Fehler in aussichtsreichen Situationen und eher schwaches Abwehrverhalten ließen es nicht zu einen Vorsprung herauszuwerfen und zu halten oder gar auszubauen. So gingen wir mit einem für uns enttäuschenden 13:13 Unentschieden in die Halbzeitpause. Diese schien sehr gut getan zu haben.

Wesentlich konzentrierter und agiler erschien die Mannschaft zur zweiten Hälfte.

Nach fünf Toren in Folge kehrte das Selbstvertrauen zurück und man konnte wieder guten Handball von unseren Damen sehen. Aus der nun sattelfesten Abwehr, mit einer wieder einmal sehr guten Kerstin Schröbel im Tor, liefen die Gegenstöße wie am Schnürchen und auch im Positionsangriff wurde nun kompromisslos abgeschlossen. Überragend hierbei wieder einmal unsere große Kämpferin Katrin Mayschak. Sie traf neunmal aus dem Feld und war auch sonst vom Gegner kaum zu halten.

Nun gilt es diese Leistung aus der zweiten Hälfte zu kompensieren und mit nach Michelbach gegen Siedelsbrunn mitzunehmen. Ein Sieg dort und ein Platz im vorderen Mittelfeld der Tabelle ist wieder in Reichweite.

Spielfilm: 2:2, 3:4, 7:7, 10:8, 11:10, 11:12, 13:13(Hz.), 18:13, 22:14, 28:16, 32:19, 34:21.

Aufstellung und Tore:

Kerstin SCHRÖBEL, Lissy Neumann (im Tor), Marlen BOLBACH (6), Tanita DÖRR, Nicole FRIEDRICH (1), Sarah HENN (4), Christine HÜTHER (4), Ilka HÜTHER (7/4), Katrin MAYSCHAK (9), Anna REINHARDT, Miroslava RITSKIAVITCHIUS (3).

 

14. Februar 2012

HSG Dornh/G.G. - FSG Crumst./Goddelau 46:24 (22:12) Dieses Mal kein „großer Kampf“

„Wäre dieses Spiel doch schon vorbei und wir hätten uns gut aus der Affäre gezogen“, mit dieser Einstellung müssen unsere Mädels am Sonntag in die Auswärtspartie gegen den Meisterschaftsfavoriten aus Dornheim/Groß Gerau gegangen sein. Nichts zu spüren von dem großen Kampf, den unsere Damen dem Gegner im Hinspiel geboten haben, als man nur hauchdünn unterlag.

Hängende Köpfe und Mutlosigkeit, gepaart mit vielen Unzulänglichkeiten im technischen Bereich und im Torabschluss prägten das Bild unserer Mannschaft im gesamten Spiel.

Dass aber auch trotz aller Beteuerungen oft nicht einmal der nötige Kampfgeist oder eine nötige Selbstkritik festzustellen war, gibt doch einiges zu denken. Hierüber wird in den nächsten Tagen zu reden sein.

Sicher trägt der Spielplan seinen Teil dazu bei, dass die Motivation im Team momentan nicht gerade hoch ist, schließlich hat man in den letzten drei Spielen gegen die drei besten Teams der Klasse spielen müssen und immer deutlich verloren. Hoffentlich bringt jetzt aber der „Endlich-vorbei-Effekt“ wieder ein wenig Selbstvertrauen und den gewünschten Kampfgeist zurück, denn in der Verfassung der vergangenen Wochen wird es selbst gegen die kommenden Gegner kaum etwas zu holen geben.

Spielfilm: 4:1, 8:3, 9:7, 17:8, 21:9, 22:12(Hz.), 27:12, 29:15, 38:16, 43:18, 46:19, 46:24.

Aufstellung und Tore: Kerstin SCHRÖBEL, Lissy Neumann (im Tor),

Marlen BOLBACH (1), Nicole FRIEDRICH (1), Sarah HENN, Mareike HÜBNER (1), Christine HÜTHER (3), Ilka HÜTHER (3), Sabrina LEUTHÄUßER, Katrin MAYSCHAK (8/1), Anna REINHARDT, Miroslava RITSKIAVITCHIUS (7).

 

1. Februar 2012

FSG Crumst./Goddelau - TuS Griesheim 19:28 (6:14) Eine gegen Alle.....

Am Samstag erwarteten unsere Damen den Tabellenführer der BOL aus Griesheim zum Gastspiel in der Fritz-Strauch-Halle.

Unterschiedlicher können die Voraussetzungen in der Mannschaftsstruktur wohl nicht sein. Griesheim überwiegend mit gestandenen und routinierten Spielerinnen besetzt, wir, mitten im Umbruch und dabei Erfahrung zu sammeln und zu verarbeiten. Zusätzlich mussten Marlen Bolbach, Christine Hüther und Lizzy Neumann ersetzt werden. Entsprechend groß auch der, eigentlich unbegründete, Respekt vor dem Gegner aus der Nachbarschaft.

Schnell waren die Fronten in diesem Duell abgesteckt, denn leider nahm die Partie genau den Verlauf den wir vermeiden wollten. Nach zehn Minuten hatten wir die gegnerische Torfrau „mehr als warm geschossen“ und jegliches Vertrauen in unsere Wurfqualitäten verloren. Nun war es ein Leichtes für Griesheim seine gefürchteten Gegenstöße zu laufen.

Mit der Einwechslung von Sabrina Leuthäußer und Anna Reinhardt, sowie der bereits im Spiel befindlichen Tanita Dörr stand Mitte der ersten Halbzeit die halbe A-Jugend auf dem Platz und machte ihre Sache gegen den Tabellenführer sehr gut. Besonders im Abwehrbereich behaupten alle schon ihren Platz und die nötige Durchschlagskraft im Angriff wird sich bestimmt auch bald einstellen. Nach der Halbzeitpause kehrte wieder etwas mehr Courage ins Spiel unsere Mädels zurück. Zwar präsentierte sich des Gegners Torfrau von Außen immer noch unüberwindbar, aber aus dem Rückraum wurde nun besser vorbereitet und getroffen. Entsprechend offen konnte die Partie in der zweiten Halbzeit gestaltet werden. Griesheim zeigte wenig Spielwitz im Positionsangriff und kam ausschließlich durch grobe Unachtsamkeiten unsererseits zu Treffern. Letztendlich eine Niederlage die nicht unbedingt zur Sorge veranlassen muss, aber unsere mangelnde Angriffsleistung schonungslos aufzeigte.

Spielfilm: 1:4, 3:9, 4:11, 5:13, 6:14(Hz.), 9:15, 11:20, 16:24, 18:27, 19:28

Aufstellung und Tore: Kerstin SCHRÖBEL (im Tor), Tanita DÖRR, Nicole FRIEDRICH (1), Sarah HENN (3), Mareike HÜBNER, Ilka HÜTHER (4/1), Sabrina LEUTHÄUßER, Katrin MAYSCHAK (2), Anna REINHARDT,

Miroslava RITSKIAVITCHIUS (9/1),

 

TV Fürth - FSG Crumst./Goddelau 42:27 (21:13) Berg und Talfahrt geht weiter!

Bei diesem Ergebnis braucht man nicht groß zu kommentieren was sich am späten Sonntagnachmittag in der Fürther Schulsporthalle abgespielt hat. Das Ergebnis spricht Bände. Völlig undisponiert und weit entfernt von der Leistung der Vorwoche erschienen unsere Damen zum Auswärtsspiel in Fürth. Nachdem die Anfangsphase noch einigermaßen ausgeglichen gestaltet werden konnte, ließ die Einstellung und Konzentration mit jedem Fürther Gegentreffer merklich nach. Haarsträubende Fehler in Angriff und Abwehr luden die Gastgeber regelrecht zum Scheibenschießen ein. Da konnten einem unsere beiden Torfrauen regelrecht leid tun. Sie waren wohl die einzigen die an diesem Tag an ihre Normalform anknüpfen konnten und eine noch höhere Niederlage verhinderten. Bleibt zu hoffen dass sich die Einstellung und der Kampfgeist in den nächsten Spielen entscheidend verbessern wenn es gegen die Titelanwärter Griesheim und Dornheim/GG geht.

Spielfilm: 2:2, 5:6, 9:6, 13:8, 16:10, 20:11, 21:13(Hz.), 22:15, 28:16, 31:22, 34:25, 39:26, 42:27.

Aufstellung und Tore: Kerstin SCHRÖBEL, Lissy NEUMANN (im Tor),

Marlen BOLBACH (3), Nicole FRIEDRICH (2), Sarah HENN (2), Mareike HÜBNER (2), Christine HÜTHER, Ilka HÜTHER (2), Katrin MAYSCHAK (5/1), Anna REINHARDT,

Miroslava RITSKIAVITCHIUS (11)

 

17. Januar 2012

FSG Crumst./Goddelau - TG Biblis 28:19 (16:7) - Gut gemacht Mädels!

Mit einer überzeugenden Leistung und einem deutlichen Sieg starteten unsere Damen am Samstag in die Rückrunde der BOL-Saison. Obwohl die Vorbereitung hierauf wegen Urlaub, Krankheit und Verletzungen sehr kurz ausfiel, legten die Damen im Spiel sehr sicher los. Gegenstöße wurden konsequent gesucht und erfolgreich abgeschlossen. Hier glänzte bereits Nicole Friedrich mit Treffsicherheit und einem guten Auge für die Mitspielerinnen. Da sie im gesamten Verlauf der Partie auch noch die Abwehr sicher organisierte, darf man ihr an dieser Stelle ein großes Kompliment für diese tolle Leistung aussprechen. Aber dies soll die Leistung der anderen Damen nicht schmälern.

Christine Hüther löste ihre ungewohnte Aufgabe auf der vorgezogenen Abwehrposition ebenfalls sehr gut und zeigte sich im Angriff auch wieder treffsicher. Marlen führte ihren steilen Aufwärtstrend fort, Mareike traf nach 2/3 Fehlwürfen sicher und unbeeindruckt, Ilka und Miro wieder gewohnt zuverlässig, Katrin nach längerer Verletzungspause kämpferisch und elanvoll und Kerstin im Tor von allen Positionen ein starker Rückhalt. Aber auch Lissy, Sarah und Tanita, alle haben ihren Teil zu dieser guten Mannschafts- leistung beigetragen.

Biblis, mit kleinem Kader angereist, hielt anfangs gut mit und dagegen. Doch mit dem Schwinden der Bibliser Kräfte zogen unsere Mädels ihr Tempospiel durch und konnten mit entsprechend großem Torepolster in die Kabine gehen. Die Halbzeitpause tat uns wieder einmal nicht besonders gut. Im Gefühl des sicheren Sieges wurde nach Wiederanpfiff die Abwehrarbeit vernachlässigt, im Angriff überwiegend technische Fehler produziert und die klaren Torchancen (u. a. drei Siebenmeter) nachlässig vergeben. Dies hatte zur Folge dass Biblis bis auf 17:12 verkürzen konnte. Aber nach 12 Minuten fingen sich unsere Damen wieder und brachten, auch dank der besseren Physis, den Sieg sicher nach Hause.

Spielfilm: 3:0, 4:4, 7:6, 13:6, 16:7(Hz.), 17:7, 17:12, 19:14, 23:14, 26:16, 28:19.

Aufstellung und Tore:

Kerstin SCHRÖBEL, Lissy NEUMANN (im Tor),

Marlen BOLBACH (2), Tanita DÖRR, Nicole FRIEDRICH (4), Sarah HENN (1),

Mareike HÜBNER (4), Christine HÜTHER (2), Ilka HÜTHER (4), Katrin MAYSCHAK (6/1)

Miroslava RITSKIAVITCHIUS (5)

 

12. Dezember 2011

FSG Crumst./Goddelau - TuS Zwingenberg 26:33 (11:14) Wäre sogar mehr drin gewesen…..

Bei der Beurteilung des Spieles unserer Damen am Samstag gegen die favorisierten Damen aus Zwingenberg gerät man in ein Wechselbad der Gefühle.

Personell sah es am Samstag und in der vorangegangenen Trainingswoche sehr schlecht aus. Zusätzlich zu den Verletzten waren gleich mehrere Spielerinnen durch Grippe geschwächt, bzw. fielen aus (Mareike, Sarah; Ilka). Zudem scheint unserer Anna Reinhardt momentan die Seuche am Bein zu haften. Nach Kinn- und Schulterverletzung knickte sie in der Anfangsphase des Spieles bei einer Abwehraktion um und fiel ebenfalls für das weitere Spiel aus. Alles Gute Anna, wir drücken dir die Daumen!

In Anbetracht dieser Schwächungen wäre alles andere als eine Niederlage eine kleine Sensation. Aber die war möglich. Zu Beginn des Spieles fanden wir nicht die richtige Abstimmung im Abwehrbereich. Zu oft kamen die quirligen Gästespielerinnen zu ungehinderten Würfen. Nach ein paar Umstellungen funktionierte das viel besser und schon lief auch unser Spiel vorne. Nach einem 5 Tore Rückstand waren wir kurz vor Ende der ersten Halbzeit auf zwei Tore dran, mussten aber mit dem Pausenpfiff in Unterzahl noch ein Gegentor hinnehmen. Zuversichtlich kamen wir aus der Kabine. Die Stabilität in der Deckung wurde beibehalten und wir verkürzten den Abstand bis auf ein Tor. So sehr sich die Mädels dann aber auch reinhängten, der Ausgleich wollte nicht fallen. Anschließend machte sich der Kräfteverschleiß bemerkbar. Da fast alle Spielerinnen in dieser temporeichen Partie durchspielen mussten, schlichen sich nun zu viele technische Fehler und deutliche Schwächen im Abwehrverhalten ein. Zwingenberg kam wie in der Anfangsphase zu viel zu leichten Torerfolgen und baute die Führung wieder deutlich aus. Dann nahmen sich beide Teams wieder nicht mehr viel. Auf beiden Seiten ließen die Abwehrreihen einiges zu und es vielen noch reichlich Tore. Die Gäste aus Zwingenberg gewannen verdient. Sie hatten mehr Wechselalternativen, dadurch die längere Luft und somit die bessere Konzentration. Von der Spielgestaltung kann man mit unseren Mädels zufrieden sein, nur die Abwehr hätte zu Beginn der Partie mehr Zeichen setzen müssen, und in der entscheidenden Phase mehr Sicherheit und Übersicht, wer weiß wie lange Zwingenberg noch hätte dagegen halten können…..

Wollen wir hoffen, dass im letzten Spiel des Jahres, am Sonntag, 18.12. um 14:00Uhr in Büttelborn, die Kräfte länger halten, dann ist da auch etwas für uns drin!

Spielfilm: 2:2, 4:5, 5:9, 6:11, 8:11, 11:14(Hz.), 14:15, 18:19, 18:24, 20:26, 24:30, 26:33.

Aufstellung und Tore: Kerstin SCHRÖBEL, Lissy NEUMANN (im Tor), Marlen BOLBACH (6), Nicole FRIEDRICH (2), Sarah HENN, Mareike HÜBNER (3), Christine HÜTHER (3/1), Sabrina LEUTHÄUßER (2), Anna REINHARDT, Miroslava RITSKIAVITCHIUS (10/2),

 

29. November 2011

FSG Crumst./Goddelau - HSG Weiterst./Br./Wo. 22:18 (9:9) - So funktioniert Handball!

Hinten zu und vorne wird der Ball schon irgendwie im Tor untergebracht, so ungefähr lautet das Fazit zum Spiel unserer ersten Damenmannschaft am Sonntag im Heimspiel gegen die HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden II. Gegen die favorisierten Gäste, in deren Reihen nun die ehemalige FSG Akteurin Susan Leibl spielt, zeigten unsere jungen Damen von Beginn an eine beherzte und engagierte Abwehrleistung. Hier lag letztendlich der Schlüssel zum späteren, nicht unverdienten, Erfolg, zumal die Mannschaft mit großen Personalproblemen ins Spiel gehen musste. Anna Reinhardt und Marlen Bolbach fehlten verletzungs-, bzw. berufsbedingt, Nicole Friedrich und Mareike Hübner spielten gesundheitlich stark angeschlagen und zu allem Überfluss verletzte sich Katrin Mayschak in der Anfangsphase am Sprunggelenk und konnte nicht weiterspielen. So musste im Verlauf des Spieles auch mal improvisiert werden und manche Spielerinnen fanden sich auf ungewohnten Positionen wieder. Doch dies machten die Damen am Sonntag sehr gut. Klar dass kein spielerisches Feuerwerk zu erwarten war, aber die kämpferische Einstellung war kaum zu Toppen. Selbst als die Mannschaft Mitte der zweiten Halbzeit mit drei Toren zurück lag hatte man nie das Gefühl dass die Truppe nun auseinander fallen würde. Eine der vielen positiven Auftritte in diesem Spiel gehörte Sabrina Leuthäußer. Nach vorangegangenen, Kräfte zehrenden 60 Minuten in der A-Jugend (22:20 Sieg gegen die JSG Lorsch/Heppenheim), setzte sie im Rückraum viele gute Akzente. Aber auch von den Außenpositionen fielen nun wieder wichtige Tore. Christine Hüther und Tanita Dörr sorgten dafür, dass der heraus gespielte Vorsprung gehalten und ausgebaut werden konnte.

Bleibt zu hoffen dass sich die Personalprobleme bis zum nächsten Spiel lösen, dann könnten weiter wichtige Punkte beim Auswärtsspiel in Gernsheim (Sonntag 17:00Uhr) geholt werden.

Spielfilm: 2:2, 5:3, 6:6, 7:8, 9:9(Hz.), 9:12, 11:14, 13:16, 17:17, 21:17, 22:18.

Aufstellung und Tore: Kerstin SCHRÖBEL, Lissy NEUMANN (im Tor),

Tanita DÖRR ( 1), Nicole FRIEDRICH (2), Sarah HENN, Mareike HÜBNER (1),

Christine HÜTHER (4), Ilka HÜTHER (2/1), Sabrina LEUTHÄUßER (3)

Katrin MAYSCHAK (1/1), Miroslava RITSKIAVITCHIUS (8/2)

 

Immer stellt sich nach einem Unentschieden die Frage ob man einen Punkt verloren oder gewonnen hat. Auf diese Frage kann man aus unserer Sicht getrost sagen, dass wir den Punkt verschenkt haben.

Gut auf den Gegner eingestellt, stand vor allem unsere Deckung zu Beginn des Spieles felsenfest. Leider waren es wieder einmal die technischen Fehler und die schwache Wurfausbeute, die eine höhere Führung und die gewünschte Selbstsicherheit in unserem Spiel verhinderten. So kamen die Gastgeberinnen nach einem Stand von 0:4 in der 12. Spielminute und einer Auszeit unerklärlicherweise wieder zurück ins Spiel. Sie erzielten

vier Treffer am Stück und unsere kleine Souveränität aus der Anfangsphase war dahin. Spielsystem, Übersicht und Tordrang waren kaum noch zu sehen. Würfe in Richtung gegnerisches Tor verfehlten ihr Ziel oder wurden der Torfrau in die Arme geballert. So kamen die Darmstädterinnen auch noch zu Gegenstößen und einfachen Toren. Mit einem Zwischenstand von 7:6 ging es in die Halbzeitpause. Hier wurde noch einmal eindringlich auf die vorhandenen spielerischen Möglichkeiten und das notwendige Wurfverhalten hingewiesen. Wie plan- und disziplinlos unsere Mannschaft an diesem Tage im Angriff agierte, zeigte gleich der erste Angriff nach Wiederanpfiff. Ungeachtet aller Absprachen wurde der Ball ohne Vorbereitung direkt in die Arme der gegnerischen Torfrau geschleudert. So findet man nie zur nötigen Selbstsicherheit! Entsprechend der Spielverlauf in der zweiten Halbzeit. Darmstadt profitierte ein ums andere mal von unseren Unzulänglichkeiten im Angriff und erzielte ein 12:9 Führung. Doch irgendwie kehrte dann wenigstens unser Kämpferherz zurück. Bedingt durch die weiterhin sehr gute und lobenswerte Abwehrleistung hielten wir den Anschluss und brachten den Ball vorne dann doch noch irgendwie ins Tor. Hier konnte man deutlich sehen wie einfach ein Sieg an diesem Tage möglich gewesen wäre. Doch selbst nach einer 12:13 Führung kam keine Konstanz ins Spiel unserer Damen. Im Anschluss folgten: Führung Darmstadt, Ausgleich und 40 Sekunden vor Abpfiff ein 7m für uns, der, bezeichnenderweise, nicht genutzt wurde. So blieben bange Schlusssekunden bis wenigstens ein Punkt nach Hause gerettet werden konnte.

Spielfilm: 0:4, 4:4, 7:5, 7:6(Hz.), 8:8, 10:8, 12:9, 12:13, 13:13, 14:13, 14:14.

Aufstellung und Tore: Kerstin SCHRÖBEL, Lissy NEUMANN (im Tor),

Marlen Bolbach, Nicole FRIEDRICH (2), Sarah HENN (1), Mareike HÜBNER (1), Christine HÜTHER (2), Ilka HÜTHER (2), Katrin MAYSCHAK (2),

Miroslava RITSKIAVITCHIUS (4), Anna REINHARDT.

 

8. November 2011

Wichtiger Sieg gegen Tabellennachbarn

Fast schon als richtungweisend konnte man das Spiel unserer 1. Damenmannschaft am Samstag in der Fritz-Strauch-Halle ansehen. Beide Mannschaften belegten mit 4 Pluspunkten Plätze im unteren Mittelfeld der Tabelle. Dem Sieger dieser Partie winkte der Anschluss an die obere Tabellenhälfte und eine psychologisch wichtige Distanz zu den Abstiegsrängen. Unsere Damen begannen wieder einmal sehr ordentlich, fanden im Angriff die richtigen taktischen Mittel und hatten in der Defensive auch mal das Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite. So konnten wir uns schnell auf 4 Tore absetzen, doch mehr wollte nicht gelingen. Die ebenfalls sehr junge Mannschaft aus Gersprenztal stellte die Deckung um und suchte weiter konsequent den Weg zu unserem Tor. Leider waren wir an diesem Tag nicht schnell und leichtfüßig genug auf den „Abwehrbeinen“, so dass wir bei vielen Angriffsaktionen des Gegners zu spät kamen oder hinten dran hingen, was mehrere Zeitstrafen und viele Siebenmeter Strafwürfe gegen uns zur Folge hatte. Zum Glück waren wir an diesem Tag von allen Positionen torgefährlich, so dass bis zum Pausenpfiff eine Führung mit drei Treffern gehalten werden konnte. Nach der Halbzeitpause das gleiche Bild wie zum Ende des ersten Durchganges. In der Abwehr nicht schnell und aggressiv genug am Gegner, im Spiel nach vorne gut, aber mit zu vielen leichten Ballverlusten oder schwachen, überhasteten Wurfversuchen. Hier steckt noch reichlich Potenzial um solche Spiele dann auch einmal ohne großes Zittern nach Hause zu bringen. Letztendlich kam Gersprenztal so noch einmal gefährlich bis auf ein Tor heran, aber unsere Mädels reagierten prompt, erzielten drei Treffern in Folge und feierten anschließend verdient ihren Sieg. Mit diesem Sieg im Rücken und ein klein wenig mehr Souveränität im Spiel muss uns vor den kommenden Auswärtsspielen in Darmstadt und Roßdorf nicht bange sein.

Spielfilm: 3:0, 6:2, 7:5, 10:7, 13:9, 14:11(Hz.), 18:14, 20:17, 22:19, 22:21, 25:21, 26:22.

Aufstellung und Tore: Kerstin SCHRÖBEL, Lissy NEUMANN (im Tor), Tanita DÖRR, Nicole FRIEDRICH (2), Sarah HENN (2), Mareike HÜBNER (3), Christine HÜTHER (1), Ilka HÜTHER (3/1), Sabrina LEUTHÄUßER, Katrin MAYSCHAK (8/2), Miroslava RITSKIAVITCHIUS (4), Anna REINHARDT (3).

 

1. November 2011

Sieg mit Luft nach oben

FSG Crumst./Goddelau – TV Siedelsbrunn II 24:19 (14:6)

 

Nach vier Niederlagen in Folge gewannen unsere Damen am Sonntag das Nachholspiel gegen den TV Siedelsbrunn II deutlich.

Nach dreiwöchiger Punktspielpause kamen unsere Damen sehr gut ins Spiel, vergaben aber in der Anfangsphase zu viele gute Torchancen. Die Abwehr arbeitete sehr konzentriert, wodurch letztendlich die Sicherheit im Spiel gefunden wurde. Anschließend wurden auch die sich bietenden Wurfmöglichkeiten besser verwertet und mit steigendem Selbstvertrauen manch schöner Spielzug angesetzt. In dieser Phase konnte man sehr zufrieden mit dem Auftreten unserer Spielerinnen sein. So konnte Siedelsbrunn bis zur Pause nur sechs Gegentreffer erzielen und die gefürchteten Gegenstöße der Gäste wurden ebenfalls weitestgehend unterbunden. Nach der Halbzeit fanden unsere Damen nicht so recht zurück ins Spiel. Aber gerade das hatten wir uns für die zweite Hälfte fest vorgenommen. Drei technische Fehler und zwei Gegentreffer in Folge ließen eine kleine Verunsicherung erahnen, doch zum Glück zeigte sich Sarah Henn in dieser Phase treffsicher. Drei der folgenden vier Tore gingen auf ihr Konto, wodurch der Abstand zu Siedelsbrunn auf 9 Tore ausgebaut wurde (18:9).

Nun steuerte die Mannschaft auf einen sehr deutlichen Heimsieg zu. Aber die zweite Hälfte scheint momentan nicht unsere große Stärke zu sein. Zwar wurden ein paar Wechsel und Umstellungen im Verlauf des Spieles getätigt, aber irgendwie wollte kein Tor mehr für uns fallen. Siedelsbrunn spielte locker weiter und verwandelte nun jede sich bietende Möglichkeit. So musste der Trainer beim Stand von 20:15 nochmals mit einer Auszeit reagieren. Ilka Hüther war es dann vorbehalten den zehnminütigen, torlosen Bann zu brechen. So wurde das Spiel dann doch noch ohne das ganz große Zittern „nach Hause gebracht“.

Vielleicht gibt dieser Sieg weiteres Selbstvertrauen, damit in Zukunft auch in der zweiten Hälfte konzentrierter und lockerer gespielt werden kann.

Spielfilm:2:0, 3:2, 6:3, 9:3, 9:5, 14:6(Hz.), 14:8, 18:9, 20:10, 20:15, 22:16, 23:17, 24:19.

Aufstellung und Tore: Kerstin SCHRÖBEL, Lissy NEUMANN (im Tor), Nicole FRIEDRICH (1), Sarah HENN (6), Mareike HÜBNER (1), Christine HÜTHER (3), Ilka HÜTHER (5/1), Sabrina LEUTHÄUßER, Katrin MAYSCHAK (4), Miroslava RITSKIAVITCHIUS (3), Anna REINHARDT (1).

 

4. Oktober 2011

FSG Crumst./Goddelau - HSG Dornheim/GG 22:24 (10:9) Ganz großer Kampf unserer Damen!

Am Samstag gastierten die von vielen als Top-Meisterschaftsfavorit gehandelten Damen aus Dornheim/Groß Gerau in der Fritz Strauch Halle.

Die mit mehreren Bundes- und Regionalliga erfahrenen Spielerinnen besetzte Mannschaft aus der Nachbarschaft steht auch, wie erwartet bereits auf Platz eins der Tabelle. Aber unsere Damen waren sich einig, dass es keine Gastgeschenke von unserer Seite geben sollte. Nach eingehender Beobachtung und Analyse des Gästespieles entschied sich Trainer Jürgen Rotter für eine doppelte Manndeckung. Diese zeigte von Beginn an Wirkung. Die Gäste kamen überhaupt nicht ins Spiel, unser verbleibender Abwehrverband zeigte sich sehr gefestigt und den Rest „besorgte“ eine grandios aufgelegt Kerstin Schröbel im Tor unserer FSG. Im Angriffsspiel wurde auch wieder besser und konzentrierter abgeschlossen als in der Vorwoche und das trotz einer Manndeckung gegen „Miro“ Ritskiavitchius. So kamen unsere jungen Damen zu einer 5:0 und 6:1 Führung. Doch leider konnte die Mannschaft dieses hervorragende Niveau im Angriffsspiel dann nicht mehr halten. Katrin Mayschak und Sarah Henn erhielten in dieser Phase des Spieles zu wenig Unterstützung von ihren Mitspielerinnen, so dass die Dornheimer- und Groß Gerauerinnen wieder Morgenluft schnupperten und mit Gegenstößen oft zu einfachen Toren gelangten. Kurz vor der Halbzeit schien die Partie ihren gedachten Verlauf zu nehmen. Dornheim/GG ging mit 7:8 und 8:9 in Führung. Doch die Moral an diesem Tag war intakt. Ein Doppelschlag von Sarah ließ uns mit einer knappen aber hoch verdienten Führung in die Halbzeit gehen.

Nach der Halbzeit weiter ein Spiel auf Augenhöhe. Die Gegnerinnen hatten sich nun besser auf die Manndeckung eingestellt und fanden nun öfter den Weg zum Tor, während wir zu viele Chancen ungenutzt ließen oder ideenlos agierten. Trotzdem konnten wir das Spiel bis zum 14:16 immer noch offen gestalten. Ein kleiner Knick in unserem Spiel ermöglichte den Dornheimerinnen eine 14:19 Führung. Doch noch waren wir mit unserem Latein noch nicht am Ende. Trainer Jürgen Rotter nahm Kerstin im Angriff aus dem Tor und beorderte „Miro“ als siebten Spieler aufs Feld. Die Aktionen in der Vorwärtsbewegung wurden nun wieder gefährlicher und der Rückstand wurde sukzessive bis zum 21:22 verkürzt. Doch nach dem ein oder anderen eigenartigen Pfiff der beiden unerfahrenen Schiedsrichter lief uns die Zeit davon und die Damen aus Dornheim und Groß Gerau spielten die Partie routiniert nach Hause.

Spielfilm:5:0, 7:3, 7:8, 8:9, 10:9(Hz.),10:12, 13:15, 14:16, 14:19, 16:21, 20:21,21:23,22:24

Aufstellung und Tore: Kerstin SCHRÖBEL, Lissy NEUMANN (im Tor), Marlen Bolbach, Nicole FRIEDRICH, Sarah HENN (5), Mareike HÜBNER (2),

Christine HÜTHER, Ilka HÜTHER (2), Sabrina LEUTHÄUßER, Katrin MAYSCHAK (9/2), Miroslava RITSKIAVITCHIUS (4/2), Anna REINHARDT.

 

27. September 2011

Einladung angenommen!

TuS Griesheim - FSG Crumst./Goddelau 33:23 (15:10)

So mancher Beobachter schien sich gefragt zu haben warum unsere Damen immer wieder in die Gegenstoßfalle der Griesheimerinnen gelaufen sind, und dass das im Vorfeld des Spieles doch hinreichend bekannt war, denn dies war der große Unterschied den die beiden Teams am Sonntag ausmachte. Von Beginn an setzte Griesheim auf die Achse Abwehr/Gegenstoß und dies zahlte sich sofort aus. Zwar verlief die Anfangsphase noch ausgeglichen, doch mit fast jedem unvorbereitetem oder zu billigem Wurf setzte es einen Gegenstoß. Alle Mahnungen schienen kein Gehör zu finden. Durch die Hereinnahme von Rebekka Barthel konnte das Blatt kurzzeitig gewendet werden. Zwar wurde weiterhin viel zu überhastet abgeschlossen, jedoch konnten die Gegenstöße einigermaßen unterbunden werden. Schon waren unsere Damen wieder auf Kurs. Griesheim tat sich im Positionsangriff schwer und da nun im Angriff länger vorbereitet und besser getroffen wurde, kamen wir auf 10:11 heran.

In einer Auszeit wurden die o. a. Schwächen noch einmal deutlich angesprochen und die Vorbereitung des Ausgleichstreffers abgestimmt. Leider hat da wohl keine Spielerin zugehört. Unfassbar wie die letzten Minuten der ersten Hälfte abliefen. Ganz im Gegenteil zum Besprochenen wurde ein ums andere mal überhastet abgeschlossen und ein Konter nach dem anderen kassiert. Hier muss sich die Mannschaft ernsthafte Vorwürfe und Fragen gefallen lassen, denn in dieser Phase wurde das Spiel verschenkt und die eigene Moral gebrochen. Die zweite Spielhälfte ist schnell beschrieben. Griesheim brauchte nur auf unsere Fehler im Angriffsspiel zu warten um weitere einfache Gegenstoßtore zu markieren.

Letztendlich ergaben sich unsere Damen ihrem Schicksal und mussten eine herbe Niederlage einstecken. Dies ist aber noch lange kein Beinbruch, denn zum Einen hat der Gegner höhere Ansprüche als unser Team, zum Anderen können die Mädels noch oft genug beweisen dass sie es viel besser können.

Spielfilm:1:1, 4:2, 5:4, 7:4, 9:8, 11:10, 15:10(Hz.), 18:11, 19:15, 24:16, 26:20, 31:21,33:23

Aufstellung und Tore: Kerstin SCHRÖBEL, Lissy NEUMANN (im Tor), Rebecca Barthel (2),Tanita DÖRR, Nicole FRIEDRICH (1), Sarah HENN (2/1), Mareike HÜBNER (4), Christine HÜTHER (1), Ilka HÜTHER (2), Katrin MAYSCHAK (5/2), Miroslava RITSKIAVITCHIUS (6), Anna REINHARDT.

 

21. September 2011

FSG Crumst./Goddelau - HSG Fürth/Krumb. 20:23 (11:12) Im Rückraum hing es….

Eine knappe Niederlage mussten unsere Damen am Samstag beim Heimspieldebüt in der „neuen“ Fritz Strauch Halle hinnehmen.

Zwar hielten die Mädels über weite Strecken der Spielzeit immer den Anschluss an den Landesliga-Absteiger, doch letzten Endes mussten wir uns trotz gutem Kampfgeist dem größeren und ausgeglicheneren Kader der Fürther Damen geschlagen geben. Ohne die verhinderten Marlen Bolbach und Sabrina Leuthäußer und mit einer verletzungsbedingt angeschlagenen Katrin Mayschak fehlten dem Team einfach die notwendigen Wechselmöglichkeiten und Alternativen. Dies machte sich in der Schlussphase des Spieles dann deutlich bemerkbar.

Die Partie begann sehr ansehnlich. Fürth, auf allen Positionen torgefährlich besetzt, spielte routiniert und legte nach unserer 1:0 Führung ständig vor. Doch wir blieben immer dran. Leider fehlte in unserem Angriffsspiel der sehr gut aufgelegten „Miro“ dann die nötige Entlastung.

Ganz besonders nachdem Katrin in der 15. Spielminute umknickte und nur noch bedingt einsatzfähig war. Zwar versuchte sie es in der zweiten Halbzeit noch einmal, doch ein weiterer Einsatz war nicht mehr möglich.

Unsere Mädels kämpften, zeigten wieder eine gute Abwehrleistung, doch im Angriffsspiel fehlte das Überraschungsmoment dann immer öfter.

Fürth stellte sich ganz defensiv auf und brauchte nur noch auf unsere Fehler zu warten. Da nutzte uns auch keine sehr, sehr gut aufgelegte Kerstin im Tor, die alles hielt was zu halten war. Bleibt zu hoffen dass Katrin schnell wieder fit wird und die Mannschaft im Rückraum deutlich zulegt, sonst wird es in den nächsten Spielen gegen die hoch gehandelten Mannschaften aus Griesheim und Dornheim/GG sehr schwer zu punkten.

Spielfilm: 1:0, 2:4, 5:6, 9:10, 11:11, 11:12 (Hz.), 13:14, 14:17, 16:17, 18:20, 19:22, 20:23.

Aufstellung und Tore: Kerstin SCHRÖBEL, Lissy NEUMANN (im Tor),

Tanita DÖRR, Nicole FRIEDRICH, Sarah HENN (2), Mareike HÜBNER, Christine HÜTHER (2), lka HÜTHER (2), Katrin MAYSCHAK, Miroslava RITSKIAVITCHIUS (13/3), Anna REINHARDT (1)

 

13. September 2011

TG Biblis - FSG Crumst./Goddelau 16:19 (6:11) Zum Auftaktsieg gequält

Was will man mehr: Einen Sieg im Auftaktspiel zur neuen Punkrunde!

Mit gemischten Gefühlen fuhren die Damen am Sonntag zum ersten Pflichtspiel der Handballsaison 2011/12 nach Biblis. Mit Susan Leibl und Rebecca Barthel stehen zwei absolute Leistungsträgerinnen nicht mehr zur Verfügung. „Hoffnung“ Claudia Müller zog sich in der Vorbereitung eine weitere schwere Knieverletzung zu und Christine Hüther fehlte urlaubsbedingt. Da die noch verbleibenden Damen in den letzten Trainingseinheiten nie vollzählig trainieren konnten, war man über den momentanen Leistungsstand sehr im Zweifel. Doch die Partie begann sehr vielversprechend. Der Ball lief flott und sicher durch die Reihen und unsere Damen legten sicher und selbstbewusst vor und bauten die Führung bis zur Halbzeit auf einen 5-Tore Abstand aus. Hauptgrund hierfür die sehr gut funktionierende Deckungsleistung.

Dieser Spielverlauf hätte in der Mannschaft eigentlich für weiteren Rückenwind sorgen müssen. Leider war dem nicht so. Drei schnelle Bibliser Tore nach dem Wiederanpfiff sorgten für extreme Unsicherheit im Team. Im Angriff wurden reihenweise klarste Wurfchancen vergeben und technische Fehler produziert, wie selten gesehen. In zwanzig Minuten gelangen der FSG gerade einmal zwei Torerfolge. Da ließen sich die Damen aus Biblis nicht lange bitten. Ohne groß zu überzeugen drehten sie das Spiel bis zur 50. Spielminute in eine 15:13 Führung. Unsere Damen schienen geschlagen, denn auch von Moral und Kampfkraft war nichts mehr zu sehen. Eine Auszeit, zwei Zeitstrafen gegen Biblis und eine doppelte Manndeckung sorgten dann aber doch noch für die Wende. Biblis fiel ab sofort gar nichts mehr ein und das zurück gewonnene Selbstvertrauen in der Abwehr nahmen Miro und Katrin mit in den Angriff. Sie erzielten die letzten fünf Treffer und wir drehten das Spiel zum letztendlich doch verdienten Sieg. Absolut super wie die Mannschaft zurückgekommen ist, aber dazu hätte es nicht kommen müssen!

Spielfilm: 1:2, 3:5, 4:7, 6:9, 6:11(Hz.); 9:11, 9:13, 15:13, 16:14, 16:19.

Aufstellung und Tore: Kerstin SCHRÖBEL, Lissy NEUMANN (im Tor), Marlen BOLBACH, Tanita DÖRR, Nicole FRIEDRICH, Sarah HENN (3), Mareike HÜBNER (2), lka HÜTHER (1), Sabrina LEUTHÄUßER, Katrin MAYSCHAK (8/4), Miroslava RITSKIAVITCHIUS (5), Anna REINHARDT

Letzte Aktualisierung: 03.05.2012