Am vergangenen Wochenende reiste das Team von Trainer Holger Schaffner für das letzte Saisonspiel nach Seeheim. Durch den Sieg der HSG Ried, in der am Vormittag ausgetragenen Partie, war auch die theoretische Chance auf Platz 3 nicht mehr vorhanden. Trotzdem wollte man die bisher beste Saison der SG II auch mit einem Sieg entsprechend ausklingen lassen.
Zu Beginn der Begegnung zogen die Gastgeber durch einfache Tore und eine schlechte Chancenverwertung seitens der SG schnell davon. Es schien, als wollte man nicht wirklich gewinnen. Zu Recht monierte Schaffner, dass eben 60-80% auswärts nicht für einen Erfolg reichen. Über ein zwischenzeitliches 12:8 setzte sich Seeheim auf 17:10 ab. Doch nun merkte auch der letzte auf dem Feld, welcher Kraftakt heute nötig sein werden würde, um mit einem doppelten Punktgewinn die Runde beenden zu können. So kämpfte man sich bis zum Halbzeitpfiff noch einmal auf 17:14 heran. In Hälfte zwei spielte man nun endlich wieder den gewohnten Handball. Nichts für die Galerie, aber schnell und effektiv. Durch Kontertore, die in Hälfte eins noch den Gastgebern zur Führung verhalfen, glich die Schaffner Sieben zum 22:22 aus. Der nächste Spielabschnitt zeichnete sich durch sicheres Kombinationsspiel der SG und nachlassende Kräfte auf Seiten des TV aus. Mit Hilfe des eingewechselten und stark parierenden Torhüters Niklas Hebermehl schaffte man einen 12:0-Lauf. Aus einer zunächst spannend wirkenden und emotional geführten Partie, entwickelte sich auf einmal eine klare Sache für die Riedstädter. Die letzten Minuten verliefen somit ohne große Dramatik.
Am Ende steht der 4. Tabellenplatz, sowie eine gute und immer spannende Saison 2011/2012 zu Buche. Trainer und Team hoffen, diesen Erfolg auch im nächsten Jahr wieder durch konstante Leistung bestätigen zu können.
Statistik:
Spielfilm: 2:0, 4:2, 11:5, 12:8, 17:10, (17:14), 18:16, 21:20, 22:22, 22:32, 24:33
Tore für Crumstadt/Goddelau: Frank Rupp (9), Andreas Kopanski, Robin Wührer und Jürgen Gortner (je 4), Andreas Oswald (3), Lukas Wirth und Collin Bergander (je 2), Steffen Röder, Christian Sturm, Thomas Wöll, Volker Dahm und Marcel Meusel (je 1)
Pflichtsieg durch starke Anfangsphase beim Tabellenletzten – Platz 4 gesichert und theoretische Chancen auf Platz 3
Am letzten Aprilwochenende stand das Spiel gegen die akut abstiegsgefährdete zweite Mannschaft der HSG Mörfelden-Walldorf auf dem Plan. Beide Teams gingen aufgrund ihrer Ziele hoch motiviert in die Partie. Für die SG galt es den vierten Tabellenplatz zu sichern und sich positiv von den heimischen Fans zu verabschieden. Die Gäste spielten um wichtige Punkte gegen den drohenden Abstieg. Zu Beginn der ersten Hälfte spielten die Gastgeber einen sehr schnellen Ball und gingen durch Tore aus dem Spiel und im Tempogegenstoß mit 10:3 in Führung. Danach leistete sich das Team immer wieder Höhen und Tiefen. Bis zur Pause konnte der Vorsprung dennoch gehalten werden. So ging es mit 19:13 in die Pause. Auch in Hälfte zwei schaffte Mörfelden immer wieder den Anschluss und die SG konterte stets postwendend. So war der Erfolg über die gesamten 60 Minuten nie wirklich in großer Gefahr, dennoch konnte man zu keiner Zeit den erspielten Vorsprung abgeklärt und ruhig verwalten. In diesem Zusammenhang auch ein großes Lob an den Gegner, der sich über die volle Distanz gegen die Niederlage stemmte. Am Ende schaffte das Team um Trainer Schaffner, der für das letzte Heimspiel noch einmal seine Schuhe schnürte, einen erwarteten aber glanzlosen 34:28 Sieg. Ihre voraussichtlich letzten Spiele für die Riedstädter Spielgemeinschaft absolvierten Frank Rupp und Matthias Petri. An dieser Stelle einen großen Dank an beide Akteure, die viele Jahre für die SG als Leistungsträger auf Torejagd gegangen sind.
Die Runde endet für die SG wieder einmal in fremder Halle beim TV Seeheim. Anstoß ist am kommenden Sonntag um 18 Uhr. Seeheim steht einen Spieltag vor Schluss auf dem 10. Tabellenplatz und die SG auf Platz 4. Für die SG könnte es bei einem Sieg und einer gleichzeitigen Niederlage der HSG Ried noch für Platz 3 reichen. Die Gäste können nur noch einen Tabellenplatz einbüßen. Somit können beide das Spiel sehr gelassen angehen.
Die Mannschaft bedankt sich bei allen Fans für die Unterstützung und hofft auch im nächsten Jahr eine gute Rolle in der Bezirksliga B spielen zu können.
Statistik:
Spielfilm: 3:0, 3:2, 10:3, 12:6, 13:11, 17:11, (19:13), 20:16, 23:18, 26:20, 26:23, 29:23, 31:25, 33:27, 34:28
Tore für Crumstadt/Goddelau: Frank Rupp (6), Jürgen Gortner (5), Lukas Wirth und Andreas Oswald (je 4), Marcel Meusel (4/1), Matthias Petri (3), Christian Sturm (3/2), Robin Wührer (2), Holger Schaffner, Steffen Röder und Andreas Kopanski (je1)
MSG 2 beweist Moral und sichert sich nach einem 8 Tore-Rückstand zwei nicht eingeplante Punkte – Gortner und Wirth drücken Spiel ihren Stempel auf
Am letzten Wochenende spielte die Mannschaft von Trainer Holger Schaffner bei einem der drei Aufstiegskandidaten. Der Aufsteiger aus Bobstadt und Hofheim lag viele Spieltage an der Spitze der B-Klasse und hat erst durch unerwartete Niederlagen in der Rückrunde diese Position einbüßen müssen. Drei Spieltage vor dem Ende rangiert die SG 5 Punkte hinter der HSG Ried auf Platz 4. Die Meisterschaft wird in diesem Jahr zwischen dem Tabellenersten SKV Büttelborn und der zweitplatzierten TG aus Biblis, die am nächsten Spieltag direkt aufeinander treffen, entschieden werden. Nicht nur aufgrund der 24:30 (12:16) Hinspielpleite in Crumstadt wusste Trainer Schaffner, dass es ein sehr schwieriges Spiel gegen den Tabellendritten in fremder Halle geben würde. Ausgerechnet vor diesem Spiel verletzte sich Dominik Roth an der Hand und wird leider für die letzten Spiele nicht mehr zur Verfügung stehen. Da Schaffners etatmäßiger zweiter Rechtsaußen ebenfalls frühzeitig die Runde verletzungsbedingt beenden musste, war der SG-Coach auf gute Improvisation angewiesen.
Zu Beginn der Partie zeigte die SG sofort, warum Sie nur einen Platz hinter der HSG Ried steht. Trotz eines schnellen 0:2 Rückstands konterte man die Rückraumtore postwendend mit einer schnellen Mitte und ließ den Gegner auf diese Weise nie mit mehr als einem Tor davonziehen. Allerdings nahm die Wurfausbeute im Laufe der ersten Hälfte sukzessive ab und so geriet man bis zum Pausenpfiff mit 4 Toren ins Hintertreffen. In der Kabine schwor Schaffner die Mannschaft noch einmal erneut ein und zeigte die mögliche Chance auf, die das Team durch schnelles Spiel und gute Abwehrarbeit an diesem Tag gegen die erste Mannschaft der HSG haben könnte. Wer diese Berichte häufiger verfolgt, weiß aber was nun zwangsläufig kommen musste…
Richtig, der Dauerschlaf nach der Pause. Innerhalb weniger Minuten distanzierte die HSG den Gast durch diszipliniertes Spiel auf 8 Tore. Nun setzte sich besonders Andreas Kopanski in Szene und erzwang in Angriff und Abwehr die nächsten Tore und wichtige Ballgewinne. Zu dieser Zeit hatten die Gastgeber den Einsatz schon fast auf „lockeres nach Hause schaukeln“ gefahren und wurden von der plötzlichen Moral der Schaffner Sieben eiskalt erwischt. Angetrieben von den guten Paraden des eingewechselten Niklas Hebermehl erzielte die SG-Offensive Tor um Tor und konnte mit einem 7:0 -Lauf mit einem Treffer in Front gehen. Vor allem der Mittelblock um Gortner, Rupp und Wirth spielte nun wie entfesselt auf und brachte den HSG-Keeper zur Verzweiflung. Die Gäste setzten sich auf bis zu 3 Tore ab und kamen bis zum Ende nicht mehr wirklich in Bedrängnis, da die Gastgeber den Schalter nicht mehr umlegen konnten. Auf ein Anschlusstor konterte die SG immer mit Gegenstößen und bestrafte so das vernachlässigte Rückzugsverhalten. Am Ende ging es noch einmal hin und her, aber letztendlich schaffte es die HSG nicht mehr, auf 1 Tor zu verkürzen. Nach dem Spiel in Einhausen ist es nun das zweite Mal in dieser Spielzeit, dass die Schaffner Sieben einen großen Rückstand kurz nach der Pause noch in einen Sieg umwandeln konnte. Dies auch wieder gegen ein gut platziertes Team der Liga.
Am nächsten und damit vorletzten Spieltag empfängt die SG Crumstadt/Goddelau 2 die zweite Mannschaft der HSG Mörfelden Walldorf. Die HSG konnte am vergangenen Wochenende noch einmal punkten und hat nun wieder Chancen auf den Klassenerhalt. Somit wird die SG auf ein hochgradig motiviertes Team treffen, das um alles oder nichts spielen wird. Die Partie beginnt zur gewohnten Crumstädter Anwurfzeit um 17:30h in einer sicherlich gut gefüllten Halle, die das Team im letzten Heimspiel der Saison 2011/2012 noch einmal nach vorne peitschen wird. Gegen die abstiegsbedrohte HSG möchte sich die Mannschaft gerne mit einem Sieg in eigener Halle verabschieden, um den Platz hinter den TOP 3 der Liga auch bis zum Ende sichern zu können.
Statistik:
Spielfilm: 2:0, 3:3, 7:6, 9:8, 13:10, 16:11, (17:13), 21:13, 22:16, 22:23, 24:24, 25:28, 26:29, 28:30, 28:31, 29:31
Tore für Crumstadt/Goddelau: Lukas Wirth (9), Jürgen Gortner und Frank Rupp (je 6), Andreas Kopanski (4), Collin Bergander und Steffen Röder (2), Christian Sturm (1)
Gortner verhilft SG zur schnellen Führung – Fehlende Cleverness und schwache Deckungsarbeit ermöglichen dennoch ein spannendes Spiel.
Am letzten Sonntag empfing der Tabellenvierte der B-Klasse den Vorletzten aus Arheilgen. Die Spielgemeinschaft aus dem Darmstädter Stadtteil steckt derzeit noch mitten im Abstiegskampf und somit erwartete man gut eingestellte und kämpferisch starke Gäste. Für die Männer von Trainer Schaffner war das Ziel die Wiedergutmachung der schlechten Hinspielleistung. Die Partie der ersten Saisonhälfte endete aus Sicht der Riedstädter Spielgemeinschaft sehr enttäuschend mit einem Unentschieden.
Beim ersten Heimspiel nach der Osterpause musste Schaffner leider auf Rückraumspieler Lukas Wirth verzichten, der urlaubsbedingt fehlte. In die ersten Minuten starteten beide Teams mit Tempohandball und schönen Kombinationen. Den Unterschied machte in diesen Minuten vor allem der etwas spielstärkere Rückraum der Gastgeber. Besonders von der linken Rückraumpositionen kam die SG durch Jürgen Gortner zu einfachen Toren. Leider leistete man sich Mitte der ersten Halbzeit eine zu lange Verschnaufpause, die Arheilgen den Anschlusstreffer zum 12:11 ermöglichte. In die Pause verabschiedete man sich dennoch mit einer respektablen 15:11 Pausenführung.
Die ersten Minuten nach dem Wechsel sahen die Zuschauer einen offenen Schlagabtausch beider Teams, mit vielen schnellen Anstößen seitens der Gastgeber und leicht erzielten Toren der SGA. Aufgrund eines knappen Übergewichts der SGA schrumpfte der Vorsprung auf nur noch 2 Tore. Glücklicherweise konnte man diesen bis kurz vor Ende der Partie verteidigen. In dieser Phase hielt Jacques Frey die Kiste meist sauber und man konnte einige Gegenstöße abfangen. So stand es knapp eineinhalb Minuten vor Ende 27:25 für die Schaffner Sieben. Im Angriff verlor man aber unerwartet schnell den Ball und fing sich das, die Spannung erhöhende, Anschlusstor. Auch der nächste Vorstoß der SG konnte nicht erfolgreich verwertet werden. Im Gegenzug bekamen die Gäste 20 Sekunden vor Ende, nach einem schönen Kreisanspiel, einen Siebenmeter zugesprochen. Diesen parierte Frey sensationell und sicherte somit den vermeintlich sicheren Sieg. Doch anstatt die Zeit und damit die Partie locker runterzuspielen, vertändelte man noch einmal den Ball und Arheilgen hatte 4 Sekunden für den Ausgleich. Doch durch eine offene Deckung schafften die Gäste nur noch einen sehr schwachen und harmlosen Wurf auf das Gehäuse der SG.
Fazit dieses Mal getreu dem Motto “keep it short and simple”:
Pflichtaufgabe gelöst und Platz 4 verteidigt. Weiter geht es am kommenden Sonntag um 16Uhr auswärts gegen den Tabellendritten HSG Ried.
Statistik:
Spielfilm: 0:1, 2:2, 6:3, 9:4, 10:5, 11:10, 12:11, (15:11), 17:13, 20:18, 21:20, 23:22, 26:24, 26:25, 27:25, 27:26
Tore für Crumstadt/Goddelau: Jürgen Gortner und Frank Rupp (5), Marcel Kraft und Volker Dahm (je 3), Collin Bergander, Steffen Röder, Andreas Kopanski und Marcel Meusel (je 2), Dominik Roth, Christian Sturm und Andreas Oswald (je 1)
Am letzten Spieltag empfing das Team um Trainer Holger Schaffner den HC VfL Heppenheim 2 in der Crumstädter Fritz-Strauch-Halle. Ging man im Hinspiel noch mit 38:29 kläglich unter, konnte die Mannschaft zu Hause eine weitaus ansehnlichere Leistung abliefern. Zu Beginn legte das Team los wie die Feuerwehr und konnte, vor allem durch Tore von Rückraumspieler Robin Wührer, zügig mit 4:1 in Front gehen. Allerdings stellte man das Handball spielen auch schnell wieder ein und verfiel in alte Verhaltensmuster. Aufgrund völlig gedankenloser und nachlässiger Abwehrarbeit schafften die Gäste den 6:6 Ausgleich. Im Laufe der ersten Hälfte änderte sich nicht mehr viel an der Spielweise, doch durch ein kleines Hoch kurz vor der Pause erkämpfte sich das Team eine eher glückliche, aber nicht unverdiente 15:14 Pausenführung.
Trotz einer motivierenden Halbzeitansprache verschlief man auch in diesem Spiel wieder die ersten Minuten nach der Pause. Nachdem die Mannschaft diese Phase aber einigermaßen schadlos überstehen konnte, entwickelte sich nun ein mitreißendes Spiel, das vor allem von der Spannung lebte. Kein Team schaffte es, sich um mehr als zwei Tore abzusetzen. Bis zum Stand von 25:24 folgte auf ein Tor der Gastgeber immer die passende Antwort der Gäste. Hatten diese ihren Torwart am Anfang des zweiten Durchgangs getauscht, spielte nun auch Schaffner diese Karte aus. Mit Mirco Miraglia für Jacques Frey, versuchte der SG-Coach in den letzten Minuten noch einmal Akzente zu setzen. Diese Rechnung sollte am Ende erfreulicherweise wieder einmal aufgehen.
In den Schlussminuten schaffte es das Team durch Tore aus dem Positionsspiel und durch Gegenstöße der beiden Außenspieler Dominik Roth und Christian Sturm sich vorentscheidend abzusetzen. Eine weitaus bessere Abwehrarbeit und ein gut aufgelegter Marcel Kraft entschieden dieses Spiel letztlich zu Gunsten der SG.
Nun geht die Mannschaft auf einem hervorragenden vierten Tabellenplatz in die kurze Osterpause, in der Schaffner seine Sieben bestmöglich für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs vorbereiten wird. Dieser startet für das Team mit dem Spiel am 15.04. um 16:00 Uhr in Goddelau. Gegner ist die abstiegsbedrohte zweite Mannschaft der SG Arheilgen, die der Schaffner Sieben in der Hinrunde sogar ein Unentschieden abringen konnte.
Statistik:
Spielfilm: 2:0, 4:1, 6:6, 11:9, 13:13, (15:14), 15:16, 17:18, 19:18, 22:21, 23:23, 25:24, 28:25, 30:26
Tore für Crumstadt/Goddelau: Marcel Kraft und Dominik Roth (je 6), Christian Sturm (6/2), Robin Wührer und Frank Rupp (je 3), Volker Dahm (2), Andreas Oswald, Marcel Meusel, Collin Bergander und Nico Gade (je 1)
– Verwandelte Strafwürfe und Konter in den Anfangs- und Schlussminuten bringen SG letztendlich auf die Siegerstraße.
Am letzten Wochenende spielte das Team um Trainer Holger Schaffner auswärts bei der SKG Roßdorf 2. Gut eingestellt startete man gegen die im Tabellenkeller befindliche SKG und konnte sich aus einer sicheren Abwehr heraus, durch gut vorgetragenes Konterspiel, einen kleinen Vorsprung herausspielen. Leider kam danach wieder die berühmte Schwächephase der SG zum Tragen und die Gastgeber konnten Tor um Tor aufholen. Kurz vor der Pause rettete Jacques Frey mit zwei wichtigen Paraden seine Farben vor einem möglichen Rückstand. Dies gab der Schaffner Sieben noch einmal Auftrieb und man zog bis zum Halbzeitpfiff auf 11:15 davon. Jedoch schaffte man es wieder nicht, nach der Pause eine Schippe draufzulegen, sondern verließ sich einzig und allein auf das Torpolster der Halbzeit. So konnte die aufopferungsvoll kämpfende SKG knapp 15 Minuten vor Ende auf 23:23 ausgleichen und ging sogar mit einem Tor in Front. Nun war es wieder einmal soweit. Die SG hatte sich selbstverschuldet in eine missliche und vermeidbare Lage gespielt. In dieser letzten Phase verhalfen aber wichtige Tore per Siebenmeter und ein dynamischer Frank Rupp dem Team zum knappen Sieg. Festzuhalten bleibt, dass die Formkurve wieder etwas nach oben zu gehen scheint und es nun das Ziel sein muss, den Tabellenplatz im oberen Drittel zu sichern.
Am kommenden Wochenende empfängt man mit dem HC VfL Heppenheim 2 eine Mannschaft, gegen die unser Team keine allzu gute Bilanz vorzuweisen hat. Das Hinspiel vor einem halben Jahr ging in fremder Halle deutlich verloren. Es geht am nächsten Spieltag um die Verteidigung des 4. Tabellenplatzes! Anpfiff ist am Samstag um 17:30 Uhr in Crumstadt.
Statistik:
Spielfilm: 1:1, 4:6, 8:8, 9:13, (11:15), 14:15, 15:19, 19:21, 23:23, 25:24, 25:29, 29:30, 29:32
Tore für Crumstadt/Goddelau: Christian Sturm (10/6), Lukas Wirth (6), Dominik Roth (6/2), Frank Rupp (4), Marcel Kraft und Robin Wührer (je 2), Steffen Röder (1)
SG Crumstadt-Goddelau II — SKV Büttelborn 16:28 (10:11)
Torarmes Spiel gegen den Tabellenprimus klar verloren – Kampf in der ersten Halbzeit kann leider nicht wiederholt werden.
Am letzten Sonntag spielte das Team um Trainer Holger Schaffner in eigener Halle gegen den Tabellenführer SKV Büttelborn. Das Spiel startete sehr ungewöhnlich, da keine der beiden Mannschaften bis zur 8. Minute ein Tor erzielen konnte. Dies lag auf beiden Seiten an den starken Abwehr- als auch an den schwachen Angriffsbemühungen. Erst Mitte der ersten Hälfte kam die Begegnung in Schwung und Büttelborn konnte sich auf 6 Tore absetzen. Danach kämpfte sich die Schaffner Sieben noch einmal bis zur Pause auf 1 Tor heran. Doch nach der Pause wollte wirklich gar nichts mehr gelingen und Büttelborn schaffte es nun sich deutlich abzusetzen. Die SG kam erst in der 43. Minute zu einem Torerfolg. Mit dieser schwachen Leistung hatte der Tabellenführer keine Probleme an diesem Spieltag beide Punkte aus Goddelau mitzunehmen. Lediglich zur Pause mussten die Gäste kurze Zeit zittern.
Leider erreichte kein Spieler der Gastgeber an diesem Tag Normalform. Es bleibt zu hoffen, dass diese Angriffsleistung nur ein Ausrutscher war…
Am kommenden Wochenende wartet mit der abstiegsgefährdeten SKG Roßdorf 2 eine auf dem Papier leichtere Aufgabe auf die Schaffner Sieben. Anpfiff ist am Sonntag um 16:00 Uhr in Roßdorf.
Statistik:
Spielfilm: 0:1, 1:1, 1:5, 3:9, 5:10, (10:11), 10:18, 12:18, 14:22, 15:25, 16:28
Tore für Crumstadt/Goddelau: Marcel Kraft (4), Dominik Roth (3/1), Andreas Oswald (2), Collin Bergander, Nico Gade, Christian Sturm, Volker Dahm, Marcel Meusel, Steffen Röder und Lukas Wirth (je 1)
Wirth bestätigt seine herausragende Leistung erneut und führt die Mannschaft zum knappen Auswärtserfolg
Am letzten Sonntag spielte das Team um Trainer Holger Schaffner auswärts bei der HSG Dornheim / Groß-Gerau. Die Gäste stehen zurzeit im unteren Drittel der Tabelle und kämpfen um den Klassenerhalt, wohingegen die SG versucht sich im oberen Drittel festzusetzen. Somit war aufgrund der prekären Situation der Gastgeber ein schweres Spiel mit viel Gegenwehr zu erwarten. Zudem hatte die Schaffner Sieben an diesem Spieltag viele Herausforderungen zu bestehen. So reiste man, bedingt durch einige Ausfälle, mit einem stark veränderten und formell geschwächten Kader an. Es fehlten Abwehrspezialist und Kreisläufer Andreas Kopanski, Mittelmann und Kreativzentrale Frank Rupp, Torhüter Niklas Hebermehl und Rückraumspieler Marcel Kraft. Zudem verletzte sich auch noch Albert Horst beim Aufwärmen und konnte unglücklicherweise nicht eingesetzt werden. Trotz all dieser Widrigkeiten hatte man sich vorgenommen den Ausfall durch viel Kampfgeist und mannschaftliche Geschlossenheit zu kompensieren.
In den ersten Minuten des Spiels konnte sich keines der beiden Teams entscheidend absetzen. In dieser Phase hielt vor allem der Rückraum die Gastgeber im Spiel. Bis kurz vor der Pause schaffte es die Schaffner Sieben den Gegner auf vier Tore zu distanzieren. So ging es mit 8:12 in die Halbzeit. Nach der Pause sah es kurzzeitig so aus, als könne man sich nun endlich vorentscheidend absetzen. Jedoch kassierte man immer mehr überflüssige Kontertore. Das schlechte Rückzugsverhalten verhinderte eine klare Führung und führte sogar zu einem sehr engen Spiel.
Wäre dies nicht schon schlimm Genug gewesen, fingen die Schiedsrichter nun auch noch an der Partie mit sehr verwunderlichen und umstrittenen Entscheidungen zusätzliche Dramatik zu verleihen. Äußerst unglückliche Entscheidungen trafen zumeist die Spieler der SG und auch teilweise, so ehrlich muss man an dieser Stelle sein, die Gastgeber. Das Ganze gipfelte in einer roten Karte für Rückraumspieler Robin Wührer, der während eines Gegenstoßes den heranstürmenden Gästespieler leicht touchierte und diesen zu Fall brachte. Den Tempogegenstoßpass hätte der HSG Akteur, der in Richtung des verteidigenden Spielers sprintete, keinesfalls erreichen können. Somit wurde diese Situation leider falsch bewertet. Über eine 2-Minutenstrafen ließe sich hier vielleicht noch streiten. Immer wieder musste sich die SG nun den teilweise sehr strittigen Pfiffen der Unparteiischen beugen. Über die gesamte Spielzeit bekam man lediglich einen einzigen Siebenmeter zugesprochen, wohingegen die Gastgeber vermehrt ihre Chance per Strafwurf suchen durften. Dieses Missverhältnis zeigte sich auch bei den Zeitstrafen.
Doch was soll man in solch einer Phase unternehmen, außer diesen zusätzlichen Hürden mit viel Einsatz und Geduld entgegenzuwirken. Genau dies verwirklichten die Spieler von Trainer Holger Schaffner. Beide Mannschaften wechselten in dieser Phase auch die Torhüter. So kam auf Seiten der SG der erfahrene Mirco Miraglia zum Einsatz. Auch die Gastgeber gaben der Erfahrung den Vortritt gegenüber dem jüngeren Torhüter. Über den Spielstand von 22:24 schaffte die HSG den Ausgleich zum 24:24. Durch erneut wichtige Tore von Jugendspieler Lukas Wirth und ruhigerem Spiel, schien man die Partei, wenn auch mehr als äußerst knapp, letztendlich für sich entscheiden zu können. So führten die Gäste eine Minute vor Schluss mit einem Tor und kamen durch einen herausgespielten Ball von Lukas Wirth zum Tempogegenstoß. Leider konnte dieser den Ball nicht im Tor unterbringen.
Der letzte Angriff der HSG ging über die rechte Seite und den rechten Rückraumspieler. Dieser wurde von der Deckung gestoppt und konnte nur noch auf die Außenbahn ausweichen, wo er gegen zwei Abwehrspieler sprang und den Wurf am Tor vorbeisetze. Doch auf einmal ertönte ein Pfiff und ein Siebenmeter Strafwurf wurde von den Schiedsrichtern angezeigt. Wieso dieser Strafwurf gegeben wurde, weiß höchstwahrscheinlich kein Akteur beider Mannschaften. Im Nachhinein ist dies auch nicht mehr ausschlaggebend. Miraglia ahnt die Ecke des Schützen und die Gäste spielten anschließend die Zeit herunter. Es stand erneut ein glücklicher Sieg zu buche, der aber eindeutig als nicht unverdient bewertet werden muss.
Festzuhalten bleibt, dass die SG in dieser Saison auch enge Spiele, trotz einer sehr angespannten Personalsituation und trotz sich häufender Benachteiligung, noch für sich entscheiden kann. Dieser Kampfgeist scheint endlich wieder entdeckt worden zu sein. Am kommenden Wochenende wartet mit dem Tabellenführer SKV Büttelborn eine sehr schwere Aufgabe auf die Schaffner Sieben. Anpfiff ist am Sonntag um 16:00 Uhr in der Goddelauer Sporthalle.
Statistik:
Spielfilm: 1:1, 4:4, 7:9, (8:12), 9:13, 11:17, 15:20, 18:22, 22:22, 22:24, 24:24, 24:25
Tore für Crumstadt/Goddelau: Lukas Wirth (9), Christian Sturm (4/1), Andreas Oswald (3), Collin Bergander, Robin Wührer und Dominik Roth (je 2), Volker Dahm, Robert Linek und Stefan Camerlander (je 1)
Am letzten Sonntag spielte das Team um Trainer Holger Schaffner auswärts beim TV Einhausen. Zu der recht ungewöhnlichen Anstoßzeit von 19:00 Uhr pfiff der Schiedsrichter die Begegnung zwischen den beiden im oberen Mittelfeld der Liga platzierten Mannschaften pünktlich an. Die beiden punktgleichen Teams trennte vor der Partie nur der direkte Vergleich in der Tabelle. Ab den ersten Sekunden deutete sich schon ein rasantes Spiel in der gut gefüllten Sporthalle an. Denn der TV schien sich für die knappe 26:22 Niederlage in Crumstadt Ende letzten Jahres revanchieren zu wollen. Trotz der guten Bilanz gegen die Hauptmann Sieben von 6 Siegen aus 7 Spielen in den letzten dreieinhalb Jahren waren die Spiele für die SG in Einhausen nie ein Zuckerschlecken gewesen. Auf Seiten der MSG debütierte Marcel Meusel nach jahrelanger Pause wieder für seine Farben im Herrenbereich. Beide Angriffsreihen legten mit viel Tempo los und die ersten zwanzig Minuten verliefen sehr ausgeglichen. Einhausen deckte meist offensiv und nahm SG Spielmacher Frank Rupp fast die ganze erste Hälfte aus der Partie. Über das 5:5 und 10:10 schaffte es Einhausen aufgrund einiger Fehlwürfe und weiterer technischer Fehler seitens der SG sich bis zur Pause auf 14:12 abzusetzen. Trotz einer guten Halbzeitansprache klappte direkt nach der Pause nichts mehr in den Reihen der Spielgemeinschaft. So spielte das Team zwar keineswegs mit einer laissez-faire Einstellung wie im Hinspiel, jedoch reichte die Konzentration in dieser Phase anscheinend nicht aus, um dem Gegner mit genügend Raffinesse und Durchschlagskraft zu begegnen. Durch einen 4:0-Lauf setze sich Einhausen ab und die Stimmung schien auf dem Tiefpunkt. Doch angetrieben von Jugendspieler Lukas Wirth, der viele Bälle des Gegners antizipierte und diese Fehler eiskalt durch Tempogegenstöße bestrafte, erwachte die Mannschaft und fing nun an den Kampf vollends anzunehmen. Durch schöne Kombinationen im Rückraum und einfaches Abräumen über die Außen- oder Halbespieler erkämpfte man sich einen 9:1-Lauf. Mit diesem Verlauf des Spiels hatte wohl kaum jemand gerechnet. Eine schon vermeintlich entschiedene Partie entwickelte sich noch zu einem wahren Krimi, bei der die SG das Momentum auf seiner Seite zu haben schien. Die Schlussphase war geprägt von vielen Foulspielen und Nicklichkeiten auf beiden Seiten. Durch den Wechsel Miraglia für Frey auf der Torhüterposition zu Beginn der Aufholjagd wirkte die TV Sieben im Abschluss sehr verunsichert. Scheinbar erinnerten sich die Gästespieler noch sehr gut an die herausragende Leistung des SG Schlussmanns im Hinspiel. Am Ende der Partie sollten es 3 gehaltene Siebenmeter, viele vereitelte Großchancen und nur 5 Gegentore in 20 Minuten sein, die den SG Routinier neben Lukas Wirth zum zweiten Matchwinner avancieren ließen. Beim Stand von 22:22 konnte Einhausen erneut verwandeln und ging mit einem Tor in Front. Im direkten Gegenzug erzielte der heute wurfgewaltige Wirth den Ausgleich. 60 Sekunden vor dem Ende stand die Partie also auf des Messers Schneide. Einen Wurf von halblinker Position aus 7 Metern Entfernung setzte der TVE Akteur einige Zentimeter am Kasten der SG vorbei. Im wohl letzten Angriff der Gäste in dieser Partie erspielte sich die Schaffner Sieben noch einen Siebenmeter. Dominik Roth nahm sich diesen Wurf und schloss, der Atmosphäre und dem Verlauf des Spiels entsprechend, ab. Diesen konnte der Torhüter nicht konsequent genug klären. Der Ball trudelte dann, während die Halle schon im Glauben einer Parade teilweise applaudierte, in Zeitlupe über die Linie. Die letzten Sekunden versuchte Einhausen noch einmal alles um das Ergebnis zu egalisieren. Doch durch eine starke Abwehr gelang ihnen lediglich ein letzter Versuch aus 9 Metern Entfernung. Nach einem Foulspiel führte Einhausen einen direkten Freiwurf gegen die Mauer der SG aus. Doch der Wurf kam mit nur geringem Tempo an der SG Abwehrreihe vorbei und konnte von Schlussmann Mirco Miraglia aufgenommen werden. Festzuhalten ist, dass die Mannschaft nach vielen Wochen wieder einmal mit dem nötigen Einsatz und Willen über große Strecken des Spiels agierte und sich diesen Punkt glücklich erkämpfen konnte. Das Spiel hätte an diesem Tag auch nach 40 Minuten zu Gunsten des TVE entschieden sein können und auch in der Schlussphase war es ohne Ausnahme sehr eng. Das Spiel war über 60 Minuten durch die beiden Läufe der Teams letztlich komplett ausgeglichen und nur die Verteilung der Zeitstrafen des Schiedsrichters war in diesem Spiel keineswegs, den Aktionen angemessen, paritätisch. So musste die SG ein Vielfaches an Strafen verbüßen und diese auf dem Platz versuchen auszugleichen. Am nächsten Wochenende gastiert die SG Crumstadt-Goddelau 2 bei der HSG Dornheim / Groß-Gerau.
Statistik:
Spielfilm: 1:1, 5:5, 8:8, 10:10, 14:11, (14:12), 18:12, 19:21, 22:22, 23:22, 23:23, 23:24
Tore für Crumstadt/Goddelau: Lukas Wirth (8), Dominik Roth und Christian Sturm (je 3/1), Frank Rupp und Albert Horst (je 3), Robin Wührer und Volker Dahm (je 2)
– Beide Teams überzeugen durch solide Einstellung und ihre Führungsspieler
Nach der einwöchigen Spielpause schnürten auch unsere zweiten Männer wieder ihre Handballschuhe. Diesmal für den Clásico gegen die Reserve der HSG Erfelden. Trotz der nie so ganz transparenten Personalsituation auf beiden Seiten, wusste die SG, dass Auswärtsspiele gegen Erfelden immer eine schwere Sache sind.
Im Gegensatz zum letzten Spiel gegen Gernsheim, ging man zumindest in diese Partie mit der notwendigen Einstellung hinein. Jedoch vermisst man weiterhin den letzten Biss, um die wahre Stärke der Mannschaft zeigen zu können. So startete das Spiel mit kleinen Vorteilen seitens der Gäste und man führte schnell mit 2:6. Die Tore fielen auf beiden Seiten meist durch den Rückraum. Hier taten sich die Führungsspieler durch ihre individuelle Stärke hervor. Auf Seiten der Gastgeber waren dies die Rückraumspieler Dannenberg (9 Tore) und Kins (5 Tore) und für die SG spulten Rupp (8 Tore) und Kraft (5 Tore) ihr Pensum sicher ab. Die leichten Vorteile schwanden jedoch im Laufe der ersten Hälfte durch überhastete Angriffe und die schwindende Bereitschaft eine Schippe draufzulegen. Die berühmte Schwächephase kurz vor und nach der Pause war auch diesmal nicht zu verhindern. So ging es mit einem knappen 3-Tore-Vorsprung in die Kabine. Nach Wideranpfiff waren die Gäste mit den Köpfen scheinbar noch in der Kabine, wohingegen Erfelden Präsenz zeigte und Tor um Tor aufholen konnte. In dieser Phase lastete die Verantwortung wieder auf den Schultern von Spielmacher und Routinier Frank Rupp. Die Tore fielen entweder durch 1:1-Situationen oder durch präzise Pässe des Mittelmanns. Auch Torhüter Niklas Hebermehl hielt die SG Sieben in diesen Minuten im Spiel. Zehn Minuten vor Schluss schaffte man es durch einen gehaltenen Siebenmeter und schnelle Konter die Führung auf 21:27 auszubauen. Doch anstatt das Spiel souverän nach Hause zu fahren, machte man es fast noch einmal spannend. Innerhalb von einer Minute kassierte man 2 unnötige Kontertore. Allerdings sprang jetzt der eigentliche Abwehrspezialist Albert Horst auch in der Offensive für das Team in die Bresche und schoss Crumstadt/Goddelau zum wichtigen Derbyerfolg.
Das nächste Wochenende ist spielfrei und weiter geht es für die SG auswärts am 26.02. um 19:00Uhr gegen den TV Einhausen. Ein sehr spannendes Spiel ist gegen das punktgleiche Team von Trainer Michael Hauptmann zu erwarten. Einhausen wird sich für dieses Spiel sicherlich viel vorgenommen haben, da es für die Gäste am Ende der Hinrunde eine empfindliche Niederlage in Crumstadt zu verarbeiten galt. Der ambitionierte TV befand sich in dieser Phase tabellarisch noch im Meisterschaftskampf.
Statistik:Spielfilm: 1:3, 2:6, 5:9, 7:13, 10:13, 11:15, (13:16), 15:17, 17:19, 18:23, 20:25, 21:27, 25:29, 27:31
Tore für Crumstadt/Goddelau: Frank Rupp (8), Marcel Kraft (5/2), Stefan Camerlander, Andreas Kopanski, Albert Horst und Dominik Roth (je 3), Robert Linek (2), Christian Sturm, Lukas Wirth, Volker Dahm und Andreas Oswald (je 1)
Nach dem Clásico der beiden Riedstädter Reservemannschaften in der Bezirksliga B, ist das Spiel gegen die erste Garde der Schöfferstadt zumindest ein kleines Highlight im Spielplan dieser Klasse. Der hohe Hinspielsieg von 19:34 für die SG sollte sich jedoch letztendlich als ungünstige Ausgangslage erweisen. So waren die Gäste an diesem Nachmittag von Anfang an sehr motiviert und gingen äußerst konzentriert in die Begegnung. Die Anfangsminuten konnten beide Mannschaften recht ausgeglichen gestalten und kein Team konnte sich vorentscheidend absetzen. Nur beim 7:5 gelang der SG die letzte Führung über 2 Tore Differenz. Beide Seiten schafften den Abschluss vermehrt über den Kreis und über den Rückraum. Die Tore der Gernsheimer fielen in dieser Phase viel zu einfach und ohne große Not gestaltete sich das Spiel sehr spannend. 30 Sekunden vor Schluss der ersten Hälfte konnte der Angriff der Gäste erfolgreich abgewehrt und ein letzter Angriff eingeleitet werden. Doch anstatt diesen auszuspielen verlor man, ohne wirklichen Druck des Gegners, den Ball und kassierte das wohl überflüssigste Tor in der ganzen Partie. Gestärkt von dieser glücklichen Fügung setzte Gernsheim noch mehr auf eine Karte, den Kampf. Diese sollte sich leider als siegreich erweisen. Die Angriffe der Schaffner Sieben endeten meist an Pfosten oder Latte, wohingegen die Gäste von einer unterdurchschnittliche Leistung der sonst so starken SG-Torhüter Niklas Hebermehl und Mirco Miraglia profitierten. Zwischenzeitlich konnte sich Gernsheim sogar auf 6 Tore absetzen und gab diese Führung auch nicht mehr aus der Hand. Trotz einer offensiven Deckung am Ende, konnten die Hausherren nur noch auf 3 Tore verkürzen. Das Ergebnis und der Sieg der Gäste gehen in diesem Falle in Ordnung. Die kämpferische Komponente war den Gästen nicht abzusprechen, wobei sich dies leider auch das ein oder andere Mal physisch und verbal negativ auf dem Platz äußerte (2 rote Karten für Gernsheim).
Es darf bei solchen Vergleichen auch nicht vergessen werden, dass man in dieser Klasse relativ häufig gegen die erste Mannschaft des gegnerischen Vereins spielt und man obgleich dieses Faktors in vielen Fällen die zumindest ebenbürtige Mannschaft darstellt und zurzeit auf einem guten sechsten Tabellenplatz rangiert.
Weiter geht es am übernächsten Wochenende mit dem Clásico gegen die zweite Mannschaft der HSG Erfelden. Anpfiff ist um 16 Uhr in der Erfelder Sporthalle.
Statistik: Spielfilm: 1:1, 4:4, 7:5, 8:8, 10:10, 13:13, (14:15), 14:14, 14:17, 17:19, 19:21, 20:22, 22:28, 26:30, 29:32, 30:33
Tore für Crumstadt/Goddelau: Frank Rupp (8/3), Holger Schaffner (6), Marcel Kraft (5) Christian Sturm (5/2), Stefan Camerlander und Andreas Kopanski (2), Lukas Wirth und Robert Linek (je 1)
Nach der Niederlage gegen Biblis befand sich das Team um Spielertrainer Holger Schaffner immer noch auf einem guten fünften Platz und führte das Mittelfeld der Liga an. Die Meisterschaft werden, nach aktuellem Stand, die ersten Mannschaften der HSG Ried, SKV Büttelborn, TG Biblis und des HC VfL Heppenheim 2 unter sich ausmachen. Für die Riedstädter Spielgemeinschaft gilt es, den momentanen Platz zu sichern und die Runde möglichst im oberen Mittelfeld abzuschließen. Der aktuelle Gegner aus Fürth rangierte vor dem Spiel mit nur zwei Punkten Rückstand knapp hinter der SG. Das Hinspiel zwischen unserem Team und den Odenwäldern endete knapp mit einem 26:23 Sieg zu Gunsten der Schaffner Sieben.
Es folgte also nun mit dem Auswärtsspiel am letzten Samstag der nächste Kracher. Denn den Aufsteiger zeichnet in dieser Klasse vor allem seine immense Heimstärke aus. Zu Hause musste sich das Team von Norbert Metzger bisher nur gegen die TG Biblis geschlagen geben. Hinsichtlich der Personalsituation gibt es seitens der Spielgemeinschaft gute als auch schlechte Neuigkeiten. Für die Partie im Odenwald standen Schaffner einige Spieler leider nicht zur Verfügung. Unter anderem fehlten Abwehrchef und Kreisläufer Andreas Kopanski und Rückraumspieler Jürgen Gortner aus privaten bzw. dienstlichen Gründen. Das wohl letzte Spiel für die nächsten Wochen bestritt Dominik Roth. Für dieses wichtige Auswärtsspiel stand er allerdings noch einmal zur Verfügung. Weiterhin stand Abwehrspezialist Albert Horst nach langer Auszeit wieder auf der Platte.
Pünktlich um 17 Uhr pfiff das Schiedsrichtergespann die Partie an. Für die passende Stimmung bei diesem Duell zweier ähnlich starker Mannschaften, sorgten die zahlreichen Fans der Heimmannschaft als auch der qualitativ starke Rückhalt der SG. Zu Beginn des Spiels konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Auf einen Torerfolg der HSG folgte stets die passende Antwort der Schaffner Sieben. Die Tore fielen auf beiden Seiten mehrheitlich durch den Rückraum. Anfangs sahen die Zuschauer eine sehr schnelle und attraktive Begegnung, die von Minute zu Minute immer mehr von den beiden starken Torhütern bestimmt wurde. Seitens der Gäste war es Niklas Hebermehl, der viele Gegenstöße und freie Würfe entschärfte. Kurz vor der Pause besserte sich die Chancenverwertung der SG und schnell war man 3 Tore in Front. Doch genauso schnell konnten die Gastgeber Sekunden vor dem Pausenpfiff wieder ausgleichen. Dies lag vor allem an den nun sehr schlechten Angriffsbemühungen der Riedstädter. Mit einem gerechten 12:12 ging es in die Kabine.
War die erste Hälfte noch auf einem guten B-Klasse Niveau, zeigten beide Teams in Hälfte 2 keinen schönen Handball mehr. Beide Seiten übertrafen sich geradezu an technischen Fehlern. Der Ballbesitz wechselte häufig mehrmals, dies auch im Tempogegenstoß, ohne von einem Torabschluss unterbrochen zu sein. Hinzu kamen viele Fehlwürfe auf beiden Seiten. So hatten sich das beide Trainer sicherlich nicht vorgestellt. Bis zum Ende folgte auf eine Führung immer der direkte Ausgleich. Durch Tore von Rupp und Schaffner in der Endphase blieb die SG im Spiel. Beim Stand von 22:23 hielt SG Schlussmann Mirco Miraglia, der in den letzten Minuten für den angeschlagenen Niklas Hebermehl eingewechselt wurde, durch zwei exzellente Paraden die knappe Führung fest. Die letzten 60 Sekunden waren angebrochen als die SG in Ballbesitz kam. Im Angriff versuchte man den Ball so lange wie möglich in den eigenen Reihen zu halten und auf den richtigen Moment für den Abschluss zu warten.
*** Nun musste es für einen der Gästespieler heißen: „Arsch oder König?“! ***
Den Wurf nahm sich Linksaußen Christian Sturm und konnte glücklicherweise per Trickwurf für die „viel“umjubelte Vorentscheidung sorgen. Der letzte Angriff der Odenwälder blieb in der Deckung der Riedstädter hängen und so konnte man im Gegenzug den 22:25 Endstand herstellen.
Festzuhalten ist, dass die Mannschaft bei der sehr heimstarken HSG einen wichtigen Auswärtspunktgewinn landen, aber spielerisch nur Phasenweise überzeugen konnte. Der Ausgang der Partie ist als äußerst glücklich anzusehen und keine der beiden Mannschaften hatte an diesem Tag einen (klaren) Sieg verdient. Also Männer: Mund abputzen und weitermachen…
…und weiter geht es am nächsten Wochenende mit einem Heimspiel gegen die erste Mannschaft des SVC Gernsheim. Anpfiff ist um 16 Uhr in der Goddelauer Sporthalle. Das Hinspiel in Gernsheim wurde unerwartet deutlich mit 19:34 gewonnen. Jedoch startet auch dieses Derby wieder bei „Null“ und man erwartet eine naturgemäß kämpferisch starke Gästemannschaft, die jüngst durch einen hohen Auswärtssieg beim Tabellenzweiten aus Büttelborn für Aufsehen sorgte. Im Duell der beiden punktgleichen Mannschaften ist es sehr schwer auch nur annähernd einen Favoriten auszumachen.
Statistik:
Spielfilm: 1:1, 3:3, 5:5, 8:8, 9:12, (12:12), 14:14, 16:16, 18:18, 19:21, 21:21, 22:23, 22:25
Tore für Crumstadt/Goddelau: Frank Rupp (9/5), Holger Schaffner (5), Christian Sturm und Robin Wührer (je 3), Volker Dahm und Andreas Oswald (je 2), Robert Linek (1)
Am letzten Samstag gastierte der selbsternannte Meisterschaftsanwärter aus Biblis in der Crumstädter Sporthalle. Das Gästeteam um Spielertrainer Senftner hatte sich für die Saison viel vorgenommen, strauchelte aber sehr früh in der Liga durch Niederlagen gegen die HSG Ried und die HSG Mörfelden-Walldorf 2. Vor diesem Spiel trennten die beiden Mannschaften nur zwei Zähler voneinander und gute Vorsätze hatten sicherlich beide Parteien für dieses Duell. Nicht nur aufgrund des verlorenen Hinspiels hatten die Riedstädter hier einiges wieder gut zu machen. Auch die Bilanz der letzten drei Jahre gegen diesen Gegner ist alles andere als erfreulich. So konnte man vor dieser Saison nur eines von sechs Duellen für sich entscheiden. Die ersten Minuten gingen beide Teams sehr verhalten an und tasteten sich erst einmal ab. Kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Biblis schloss fast ausschließlich über den starken Rückraum ab, wohingegen sich die SG immer wieder durch vorgetragene Spielzüge und im 1:1 durchsetzen konnte. Die erste Hälfte war gekennzeichnet von sehr hartem Einsteigen, insbesondere auf Seiten der TG. Man merkte welche Ziele sich die Mannschaft in diesem Jahr gesteckt hatte. Leider verpasste man es Ende der ersten Hälfte durch vermeintlich sichere Tempogegenstöße und Strafwürfe die geringe Führung auszubauen und kassierte unglückliche Gegentore. In der zweiten Hälfte legten die Gäste einen Zwischenspurt hin und führten schnell vorentscheidend mit bis zu 7 Toren Vorsprung. Diese Hypothek war leider viel zu hoch für die Schaffner Sieben und so lief man diesen Toren bis zum Ende des Spiels nach. Die Gäste stellen einen im Endeffekt verdienten Sieger dar. Die Spieler um Trainer Holger Schaffner hätten sich mit einer normalen Leistung an diesem Tage sicherlich für die Hinspielpleite revanchieren können. Einfach Schade!
Weiter geht es am nächsten Wochenende auswärts gegen die HSG Fürth/Krumbach 2.
***Mannschaft und Trainer wünschen allen ein frohes neues Jahr 2012***
Statistik:
Spielfilm: 1:1, 1:3, 4:6, 7:7, 11:9, 12:12, (13:15), 14:18, 14:21, 18:21, 19:25, 22:28, 24:30, 27:32
Tore für Crumstadt/Goddelau: Dominik Roth (8/3), Frank Rupp (7/2), Robin Wührer (5), Holger Schaffner und Andreas Kopanski (je 2), Volker Dahm (2), Robert Linek (1)
In der vorletzten Partie des Jahres spielte man zu Hause gegen den TV Seeheim. Die Gäste waren für unser Team keinesfalls eine „Unbekannte“, da man sich in den letzten Jahren schon das ein oder andere spannende Duell lieferte. Mit einem relativ ausgeglichenen Kader und einfachen, aber effektiven Spielzügen sind die Bergsträßer stets in der Lage schwere Spiele lange offen zu halten. Vor heimischer Kulisse in Goddelau stand SG-Trainer Holger Schaffner trotz einiger erneuter Ausfälle eine schlagkräftige Truppe zur Verfügung. Verzichten musste er dieses mal allerdings auf Rückraumspieler Andreas Oswald, Rechtsaußen Stefan Camerlander und Torhüter Niklas Hebermehl.
Die Mission für dieses Spiel war, sich mit viel Tempo und klaren Aktionen so schnell wie möglich abzusetzen, um gar nicht erst in die Verlegenheit eines Gedulds- oder sogar hektischen Spiels zu kommen. Wie die Feuerwehr legte die Schaffner Sieben los und führte schnell mit 3:0. Aber genauso schnell wie das Feuer entfachte, erlöschte dieses auch gleich wieder. Innerhalb weniger Minuten konnte Seeheim zum 3:3 ausgleichen. Mitte der ersten Hälfte entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der beide Teams ihre Chancen nutzen konnten. Erst Ende der ersten Hälfte konnten sich die Gastgeber durch einige Konter und mit Unterstützung des stark agierenden Torhüters Mirco Miraglia deutlich auf 19:13 absetzen. Zur Pause dachten viele schon an einen sicheren Sieg.
Zu Beginn der zweiten Hälfte hätte dies eigentlich auch realisiert werden können. Doch leider vergab man in dieser Phase zu viele Gelegenheiten und gab Seeheim so die Möglichkeit wieder ins Spiel zu finden. Bis auf 3 Tore lies man die Gäste wieder verkürzen, ehe man sich erneut auf 6 Tore absetzen konnte. Doch auch dies war noch nicht die Entscheidung. Der über lange Phasen souveräne Auftritt mit gutem Spielfluss seitens der Gastgeber erlitt nun einen immensen Einbruch. Obwohl die Gäste durch Undiszipliniertheiten die ein oder andere Zeitstrafe kassierten, änderte sich am eigenen Spiel nur wenig. Es wollte in dieser Phase einfach nichts mehr gelingen und so stand es einige Minuten vor Schluss 29:28 für die SG. Ab diesem Zeitpunkt war es fortan reine Nervensache. Die Frage, die sich alle stellten war: „Verstrickt man sich in Einzelaktionen oder kann der rote Faden bis zum Ende durchgezogen werden?“ Zum Glück berief sich die Schaffner Sieben durch gute Abwehrarbeit und schnelles Spiel auf alte Tugenden und behielt einen klaren Kopf.
So stand am Ende ein überaus verdienter 33:28 Heimerfolg zu Buche. Dieser hätte jedoch auch etwas ruhiger und souveräner erspielt werden können. Hervorzuheben sind die Leistungen von Holger Schaffner am Kreis und Rechtsaußen Dominik Roth, der seine aufsteigende Form mit wichtigen Toren bestätigte. Am nächsten Spieltag empfängt das Team um Spielertrainer Holger Schaffner den TV Einhausen. Die Gäste, trainiert von Michael Hauptmann, stehen auf einem hervorragenden 4. Platz und spielen damit eine starke Hinrunde. Die Spielgemeinschaft rangiert zwei Plätze dahinter auf einem guten 6. Platz. Möchte man auch dieses Spiel positiv gestalten ist eine weitere Steigerung und vor allem mehr Souveränität im Spiel nach vorne von Nöten.
Team und Trainer freuen sich auf eine spannende Partie und auf die sicherlich lautstarke Unterstützung der Zuschauer. Anpfiff ist am nächsten Samstag um 15:00 Uhr in Crumstadt.
Statistik: Spielfilm: 3:0, 3:3, 5:5, 8:6, 12:10, 12:12, 15:13, (19:13), 20:17, 24:18, 27:21, 28:23, 29:28, 31:28, 33:28
Tore für Crumstadt/Goddelau: Holger Schaffner (10), Dominik Roth, Robin Wührer und Andreas Kopanski (je 4), Christian Sturm (4/2), Frank Rupp (3), Jürgen Gortner und Volker Dahm (je 2)
– sukzessive Entspannung der Personalsituation
Nach der jüngsten Misere und einigen Punktverlusten in Folge fuhr die zweite Mannschaft der SG Crumstadt-Goddelau nicht gerade mit viel Selbstvertrauen zum Auswärtsspiel nach Mörfelden. Verspielte man gegen den Tabellenletzten Arheilgen schon einen Punkt, so wollte man gegen die ähnlich einzuschätzende HSG nicht schon wieder ohne doppelten Punktgewinn dastehen. Glücklicherweise entspannte sich kurz vor dem Spiel die Personalnot der letzten Wochen. Mit Spielmacher Frank Rupp und Linksaußen Christian Sturm stießen zwei Stammkräfte nach verletzungsbedingter Pause wieder zum Team. Verstärkt durch den A-Jugend Spieler Lukas Wirth und den wieder zur Mannschaft gestoßenen Christian Matern, sowie Rückraumroutinier Stefan Seybel hatte Schaffner zusätzliche Optionen. Auch wenn das Team immer noch nicht in Bestbesetzung antreten konnte, wollte man von Beginn an zeigen, dass an diesem Tage für die Gastgeber nichts zu holen sein sollte. Mit dieser Marschroute schickte Spielertrainer Holger Schaffner seine Sieben auf das Feld.
Zu Beginn der Partie spielte allerdings erst einmal der Gastgeber und ging mit 3:1 in Führung. Zu leicht kam das Team von Trainer Peter Klipper zu Toren und im Gegenzug verspielte man völlig überhastet wichtige Bälle im Tempogegenstoß. Erfreulicherweise stellte sich dieses Vorgehen der ersten Minuten schnell ein und es wurde in der Folge durch schnelles Kombinationsspiel ein 5-Tore- Vorsprung herausgespielt. Durch eine besser besetzte Bank konnte das Tempo hoch gehalten und der Gastgeber immer weiter distanziert werden. Durch ein sehr variables Spiel und gefährliche Aktionen von allen Positionen war schnell klar, wie dieses Spiel verlaufen würde. Der Halbzeitstand von 8:17 spiegelte die Kräfteverhältnisse an diesem Tag ziemlich gut wider. So konnte in der zweiten Hälfte durchgewechselt und einige Stammkräfte geschont werden. Das Spiel plätscherte nun ohne große Spannung vor sich hin und beide Seiten erspielten sich das ein oder andere schöne Tor. In einer sehr fairen Partie sind auch die Schiedsrichter hervorzuheben, die eine äußerst souveräne Leistung abriefen.
Am nächsten Spieltag empfängt unsere Mannschaft den TV Seeheim. Die Bergsträßer liegen derzeit vier Punkte hinter der SG. Aus diesem Grund und weil das Team sich durch ein äußerst unangenehmes Spiel auszeichnet, erwartet man ein Spiel das wahrscheinlich überwiegend über Kampf und Einsatzbereitschaft entschieden wird. Für diese Partie erhofft sich die Schaffner Sieben wieder zahlreiche Unterstützung in eigener Halle. Anstoß ist am nächsten Sonntag um 16.00 Uhr in Goddelau.
Statistik:
Spielfilm: 3:1, 4:2, 4:9, 6:10, 6:14, 7:16, (8:17), 10:20, 13:23, 16:26, 18:30, 20:32, 21:35
Tore für Crumstadt/Goddelau: Christian Sturm (8/7), Holger Schaffner (7), Andreas Oswald und Robin Wührer (je 5), Dominik Roth (3), Jürgen Gortner und Volker Dahm (je 2), Frank Rupp, Stefan Seybel und Lukas Wirth (je 1)
SG Crumstadt-Goddelau II – HSG Ried Handball 24:30 (12:16)
Déjà-vu Erlebnis gegen starken Gegner – Jäger und Schaffner halten Partie lange offen.
Am letzten Wochenende empfing unsere zweite Mannschaft die HSG Ried. Der Aufsteiger aus der C-Klasse ist eine Spielgemeinschaft aus Bobstadt, Hofheim und Bürstadt. Mit erst zwei Niederlagen im Gepäck reisten die Gäste am vergangenen Samstag als eindeutiger Favorit nach Crumstadt. Das Spiel fing, wie fast alle Partien gegen Teams aus dem oberen Tabellendrittel, nicht gut an.
In den Anfangsminuten ließ man die Gäste leichtfertig gewähren und scheiterte selbst häufig im Angriff. So konnte die Sieben von Trainer Günter Brenner schnell eine 2-3 Tore Führung herausspielen. Die darauffolgende Phase war jedoch die beste der Schaffner Sieben und man kämpfte sich wieder in die Partie zurück. Meist ging es über die rechte Angriffseite und über den Kreis zum Torerfolg. Leider leistete sich das Team kurz vor dem Pausenpfiff wieder eine Schwächephase und man lag unglücklich mit 12:16 im Rückstand. Auch diesem lief die Mannschaft in der verbleibenden Spielzeit wieder einmal hinterher. Entscheidend für die Niederlage war auch der deutliche Unterschied im Rückraum. Diesbezüglich hatte die HSG Ried eindeutig mehr „Durchschlagskraft“ zu bieten. So galt es für die Gastgeber leicht kassierte Tore durch großen Aufwand immer wieder zu egalisieren. Eine gute Leistung rief vor allem Torhüter Mirco Miraglia ab und verhinderte einen höheren Rückstand. Dadurch war es bis zum 19:21 sehr spannend und die Gastgeber waren über weite Strecken auf Augenhöhe. Doch durch die in diesem Spiel auftretende grausame Abschlussschwäche aus dem Rückraum, gepaart mit einer dünnen Personaldecke konnte man in der letzten Viertestunde von Minute zu Minute immer weniger dagegenhalten. Diese Begegnung endete somit am Ende verdient mit 24:30 für die Gäste. Die Schiedsrichter machten einen guten Job und standen aus Sicht beider Mannschaften nie wirklich in der Kritik.
Mit nun 11:9 Punkten ist die Messe hinsichtlich der Plätze ganz oben in der Tabelle höchstwahrscheinlich gelesen. Eine Zielvorgabe vor der Saison spiegelt dieses vermeintliche Anspruchsdenken allerdings keineswegs wider und ist nur eine Feststellung die lediglich durch die Tabellensituation begründet ist. Als zweite Mannschaft ist man immer abhängig von der Entwicklung und den Personalsorgen der ersten Mannschaft und hat somit viele Variablen zu berücksichtigen. Allerdings sollte, berücksichtigt man das derzeitige Potenzial der Mannschaft, weiterhin ein Platz im oberen Mittelfeld angestrebt werden. Am nächsten Spieltag kämpft die Mannschaft um Spielertrainer Holger Schaffner auswärts bei der HSG Mörfelden-Walldorf II um weitere Punkte. Auch hier setzt die Mannschaft auf die Unterstützung der Fans, um den nun doch schon relativ lange anhaltenden Negativtrend zu stoppen.
Spielfilm: 0:2, 3:5, 5:7, 8:8, 11:11, 12:14, (12:16), 16:17, 17:19, 19:21, 20:24, 21:27, 22:29, 24:30
Tore für Crumstadt/Goddelau: Stefan Jäger (7/4), Holger Schaffner und Andreas Oswald (je 4), Andreas Kopanski (3), Dominik Roth (3/1), Volker Dahm (2) und Robin Wührer (1)
Dem Rückstand zu lange hinterhergelaufen – Rupp und Kopanski schmerzlich vermisst.
Am letzten Wochenende reiste unsere zweite Mannschaft (5. Platz) für eines von drei Spitzenspielen, die an diesem Spieltag in der B-Klasse stattfanden, zum Tabellendritten nach Heppenheim. Neben diesem Aufeinandertreffen kämpften weitere vier Teams aus der oberen Tabellenhälfte im direkten Duell gegeneinander um wichtige Punkte. Die HSG Erfelden II (4.) empfing die TG aus Biblis (7.) und ganz oben an der Spitze kam es zur Begegnung SKV Büttelborn (2.) gegen HSG Ried Handball (1.). Die Spiele gegen den Gastgeber aus Heppenheim waren in der näheren Vergangenheit für die Schaffner-Sieben oft äußerst spannend und hart umkämpft. Wollte man in dieser Spielzeit aus der Nibelungenhalle etwas Zählbares mitnehmen, so musste eine weitere Steigerung gegenüber den Spielen der letzten Wochen erfolgen. Dies betrifft vor allem die leidige Abschlussschwäche, die unglücklicherweise in vielen Spielen zu beklagen ist. Das Auswärtsspiel musste ohne die verhinderten Spieler Andreas Kopanski und Frank Rupp stattfinden. So fehlte der SG auf der einen Seite ihr Spielmacher und ein wichtiger Torschütze als auch auf der anderen Seite ihr Kreisläufer und Abwehrspezialist.
Das Spiel begann, wie an diesem Wochenende sicherlich alle anderen Begegnungen auch, mit einer Schweigeminute in Anbetracht des sich wenige Tage vorher ereigneten schrecklichen Autounfalls zweier Bundesligaschiedsrichter. In diesen Momenten wird einem immer wieder bewusst, welche Dinge im Leben die wirklich wichtigen sind.
Nach dieser Schweigeminute pfiff der Schiedsrichter erneut und die SG eröffnete das Spiel. Die Anfangsphase der Partie gestaltete sich sehr offen, wobei die ersten Spielminuten klar den Gastgebern gehörten. Durch schnell vorgetragene Angriffe mit häufigem Abschluss durch den Rückraum erspielte sich Heppenheim schnell eine 4:1 Führung. Es dauerte ungefähr 10 Minuten bis auch die SG endlich erwachte und zu ihrem Spiel kam. Die erste Halbzeit verlief sehr ausgeglichen und endete knapp mit 17:16 für den HC VfL. In der Halbzeitpause forderte Trainer Holger Schaffner noch einmal mehr Einsatz und Kampf ein, um das Spiel schnellstmöglich drehen zu können. Der zweite Durchgang fing vielversprechend an und die Schaffner-Sieben konnte nach kurzzeitigem Rückstand ausgleichen und 10 Minuten nach der Pause sogar fast in Führung gehen. Jedoch wurden genau in dieser Phase wieder einmal viele Chancen liegen gelassen und der Torhüter „warm geschossen“. So konnte sich Heppenheim Tor für Tor absetzen. Nach diesen vergebenen Chancen erhofften sich die mitgereisten Gästefans ein Aufbäumen…dies aber leider vergebens. Sie mussten mit ansehen, wie sich die Spielgemeinschaft ihrer drohenden Niederlage weitestgehend ergab. In der Schlussphase kassierte man noch das ein oder andere überflüssige Tor, sodass am Ende ein etwas zu hoher Heimsieg für Heppenheim mit 9 Toren Unterschied zubuche stand. Alles in allem war dies aber ein eindeutig verdienter Sieg der Gastgeber. Es bleibt nun festzuhalten, dass die Mannschaft mit den großen Teams der Liga mithalten kann, wobei solche Partien für das Team nur mit viel Einsatzbereitschaft und Kampf bis zur letzten Sekunde zu gewinnen sind. Im Wettstreit um die nächsten Punkte und mit dem Ziel die Niederlage schnellstmöglich vergessen zu machen reist die Spielgemeinschaft in der kommenden Woche nach Arheilgen. Dieser Gegner ist schwer einzuschätzen, da nach einer Vize-Meisterschaft vor zwei Jahren in der vergangenen Saison nur ein Platz im unteren Tabellendrittel heraussprang. Auch in dieser Spielzeit steht Arheilgen noch am Tabellenende, was aber in dieser Spielklasse keine große Aussagekraft bezüglich einer Spielprognose hat.
Spielfilm: 4:1, 4:4, 6:6, 10:10, 12:12, 15:12, 15:15, (17:16), 19:18, 22:22, 26:22, 28:24, 32:26, 36:28, 38:29
Tore für Crumstadt/Goddelau: Marcel Kraft (7), Holger Schaffner (5), Christian Sturm (5/3), Björn Werkmann (4/1), Andreas Oswald (3), Robin Wührer (2), Stefan Camerlander, Volker Dahm und Collin Bergander (je 1)
SG Crumstadt-Goddelau II — SKG Roßdorf II 41:23 (21:11)
Am Sonntagnachmittag trafen in der Bezirksliga B in der Goddelauer Sporthalle die beiden zweiten Mannschaften der SG Crumstadt-Goddelau und der SKG Roßdorf aufeinander. Die Gastgeber befinden sich zurzeit, nach einem schwachen Spiel beim Tabellenprimus Büttelborn, mit 4 Minuspunkten noch im Soll und stehen im oberen Tabellendrittel. Ganz anders sieht es bei den Gästen aus. Bei teilweise knappen Spielen steht Roßdorf noch ohne Punktgewinn am Tabellenende. Jedoch wurde diese Partie seitens der Spielgemeinschaft nicht auf die leichte Schulter genommen. Zum einen spielte man in der letzten Runde an gleicher Stelle „nur“ Unentschieden und konnte über diesen Punkt nach dem Spielverlauf noch froh sein, nicht mit leeren Händen dagestanden zu haben. Zum anderen darf in dieser Spielklassse bei nur geringen Leistungsunterschieden keine Mannschaft unterschätzt werden.
Aus diesem Grund wollte man hoch konzentriert und aus einer sicheren Abwehr heraus mit schnellem Umschaltspiel zügig für klare Verhältnisse sorgen. Dies klappte auch gleich zu Beginn und so konnte sich die SG in der Anfangsphase der ersten Hälfte recht deutlich mit 10:3 absetzen. Durch viele Tempogegenstöße und sicher verwandelte Strafwürfe setze man sich mit zunehmender Spielzeit bis zur Pause auf 21:11 vorentscheidend ab. Hierbei erspielten sich die Hausherren durch viele schöne Spielzüge und zielgerichtetem Stoßen in die Abwehrlücken die ein oder andere sehenswerte Torchance heraus. Wohingegen die wieder einmal dürftige Chancenverwertung eine höhere Führung verhinderte. In der zweiten Hälfte verwaltete die Schaffner-Sieben den Vorsprung und vermochte diesen Stück für Stück auf 41:23 auszubauen. Die Gäste konnten, in einer über die ganze Spieldauer gesehenen fairen Partie, die Gastegeber jedoch zu keiner Zeit noch einmal in Bedrängnis bringen. Dies lag vor allem an den beiden Torhütern Niklas Hebermehl und Jacques Frey, die beide erneut ihre bisher konstant gute Leistung abzurufen wussten. Höhepunkt eines sehr früh entschiedenen Spiels war ein direktes Einwurftor durch Stefan Camerlander. Mit diesem Ergebnis erzielte man den höchsten Heimsieg aller Mannschaften in der laufenden Runde und hat damit, nach dem höchsten Auswärtssieg, auch in diesem Punkt eine derzeitige Bestmarke aufgestellt. Die Mannschaft bedankt sich bei allen Zuschauern für die Unterstützung. Im nächsten Ligaspiel muss die Spielgemeinschaft beim gut in die Saison gestarteten Team aus Heppenheim (11:5 Punkte) antreten. In diesem Spiel wird sich zeigen, ob man den Tabellenplatz im oberen Drittel halten und den relativ guten Start noch weiter ausbauen kann.
Spielfilm: 5:1, 10:3, 15:5, 17:7, 20:10, (21:11), 27:13, 30:16, 33:16, 38:20, 39:22, 41:23
Tore für Crumstadt/Goddelau: Christian Sturm (8/3), Holger Schaffner (6), Frank Rupp (5), Andreas Kopanski (4), Björn Werkmann (3/2), Jürgen Gortner und Andreas Oswald (je 3), Robin Wührer, Dominik Roth, Marcel Kraft und Stefan Camerlander (je 2), Volker Dahm (1)
MSG Crumstadt/Goddelau II – HSG Dornheim/Groß-Gerau 31:23 (15:12)
Eine durchwachsene Leistung bot die gastgebende MSG Crumstadt/Goddelau II am vergangenen Sonntag gegen den Bezirksliga A-Absteiger HSG Dornheim/Groß-Gerau.
Obwohl die Heimsieben gut in die Partie starten konnte, fehlte ihr im restlichen Verlauf der Begegnung die nötige Sicherheit. Immer wieder konnten die Kreisstädter die Nachlässigkeiten der Hausherren ausnutzen und damit den Spielstand eng gestalten. Die Gäste spielten ihre Angriffe lange aus und fanden meist eine Möglichkeit zum Torabschluss. Lediglich Torhüter Niklas Hebermehl konnte an seine außergewöhnlich gute Form aus der vorangegangenen Partie gegen die HSG Erfelden II anknüpfen und ermöglichte damit die Führung der Gastgeber zu Halbzeitpause.
In der zweiten Halbzeit des gleiche Bild. Die gastgebende Schaffner-Sieben konnte nicht ihr ganzes Leistungsvermögen abrufen und hielt die Gäste damit weiterhin im Spiel. Erst etwa ab der 45. Spielminute setzte sich die MSG Crumstadt/Goddelau II entscheidend ab.
Kommenden Sonntag (23.10.2011, 18:00 Uhr) gastiert die Schaffner-Sieben bei der SKV Büttelborn. Gespielt wird in der Sporthalle der Berufsschule Groß-Gerau.
Am vergangenen Sonntag empfing die MSG Crumstadt/Goddelau II Aufsteiger HSG Fürth/Krumbach II in der neu eröffneten Fritz-Strauch-Halle zu Crumstadt.
Den etwas besseren Start erwischten die Gäste aus dem Odenwald. Bei den Gastgebern leistete die Abwehr von Beginn an gute Arbeit. Dafür wurden zunächst im Angriff zu viele Fehler produziert. Dabei lagen die Gäste zumeist mit einem Treffer in Führung ehe die Heimsieben Mitte der ersten Halbzeit ihrerseits in Führung gehen konnte. Grundstein hierzu war das Gewöhnen der MSG II an das doch behäbige Aufbauspiel der Gäste. Beim Ertönen der Halbzeitsirene stand es 15:13.
Dann besseren Start in Halbzeit zwei erwischten die Hausherren. Mit schnellem Spiel, dass nun vor allen Dingen sicher vorgetragen wurde, konnte eine 23:16-Führung herausgeschossen werden. Nun hakten einige Spieler der Gastgeber diese Begegnung schon als gewonnen ab und gaben somit der HSG Fürth/Krumbach II die Gelegenheit wieder ins Spiel zu kommen. Diese Gelegenheit ließen die Gäste nicht ungenutzt und verkürzten wieder auf drei Tore Abstand. Zu mehr sollte es jedoch, zum Glück der Hausherren, nicht reichen.
Kommenden Sonntag (25.09.2011, 15:30 Uhr) gastiert die MSG Crumstadt/Goddelau II dann beim Nachbar SVC Gernsheim.
Spielfilm: 1.HZ: 0:1, 2:4, 8:8, 12:10, 15:13 |2.HZ: 16:13, 20:14, 23:17, 24:21, 26:23
Tore bei der MSG Crumstadt/Goddelau II:
Frank Rupp (6), Andreas Kopanski (5), Andreas Oswald (4), Holger Schaffner (4), Stefan Camerlander (2), Volker Dahm (2), Jürgen Gortner (1), Marcel Kraft (1), Christian Sturm (1/1)
Vergangenen Sonntag gastierte die MSG Crumstadt/Goddelau II bei der TG Biblis und verlor ihr Auftaktspiel in die Saison 2011/2012 mit 38:30 (17:16).
Das Schiedsrichtergespann notierte hierbei augenscheinlich einen anderen Endstand als der Verfasser dieses Spielberichtes, der einen Endstand von 38:32 zählte. Das Anzeigen – bzw. dessen Gegenteil – von erzielten Toren war hier also nicht immer eindeutig. Ins Gewicht fällt diese Randnotiz deshalb trotzdem nicht. Den besseren Start hatten die Hausherren die sich zu Beginn der Partie wohl besser auf die beiden Unparteiischen einstellen konnten. Die sehr konsequente und korrekte Regelauslegung – und damit verbundene Unterbrechungen im Spielfluß – war für das Tempospiel der Gäste mehr abträgig als für die Heimsieben. Bis zum Halbzeitpfiff verlief die Begegnung ausgeglichen und ansehnlich. Beleg hierfür könnten 2 bemerkenswerte Szenen der Gäste zwischen der 21. Und der 27. Spielminute sein. In der 21. Spielminute warf Andreas Oswald das Spielgerät von einer derartigen Entfernung ins Tor, daß hierzu am besten eine Phrase aus dem Basketballsport herangezogen werden sollte. Das wurde schlicht und ergreifend „vom Parkplatz aus“ erzielt. In der 27. Spielminute wechselten die Hausherren ihren Torhüter während deren Feldspieler den Ball in der Vorwärtsbewegung an die Gäste verloren. Doch weder Andreas Kopanski noch Stefan Camerlander bemerkten das verwaiste Gehäuse der Bibliser und konnten den Ball somit auch nicht in selbigem unterbringen.
Im zweiten Spielabschnitt kamen die Gäste besser ins Spiel und führten zeitweise auch mit 4 Toren Differenz. Doch diese Führung konnte die Schaffner-Sieben nicht halten und musste sich den nie nachlassenden Hausherren am Ende – dem Spielverlauf entgegensätzlich - zu hoch mit 38:30 geschlagen geben. Am kommenden Sonntag (18.09.2011, 18:00 Uhr) empfängt die MSG Crumstadt/Goddelau II dann Aufsteiger HSG Fürth/Krumbach II in der renovierten Fritz-Strauch-Halle zu Crumstadt.
Spielfilm: 1.HZ: 4:0, 7:7, 11:11, 13:15, 17:16 |2.HZ: 19:19, 21:25, 26:26, 33:27, 38:30
Tore bei der MSG Crumstadt/Goddelau II: Christian Sturm (7/4), Marcel Kraft (5), Volker Dahm (4), Frank Rupp (4), Andreas Oswald (3), Dominik Roth (3), Holger Schaffner (2), Stefan Camerlander (1), Andreas Kopanski (1) (Anzahl der Tore wurden auf dem offiziellen Endstand angepasst)
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